Zecken lösen bei vielen Menschen Panik vor Krankheiten aus. Aber wie gefährlich sind Zecken wirklich? Wann ist eine Impfung sinnvoll?
Natur
Rote Lippen, gelbe Bananen, blaues Meer: Die Welt in ihrer ganzen Vielfalt erscheint uns bunt und farbenfroh. Doch etwas genauer betrachtet, sieht die Lage anders aus: So bunt, wie wir sie sehen, ist die Welt gar nicht …
Die auf der Südhalbkugel lebenden Pinguine bevorzugen das offene Meer als Lebensraum und kehren meist nur zum Brüten oder Federnwechseln an Land zurück. Ihr Körperbau ist perfekt an ein Leben im Meer angepasst.
In unseren Städten machen bunte, helle Lichter die Nacht zum Tag. Das ist für uns Menschen sehr bequem, stört aber den natürlichen Rhythmus von Tieren und Pflanzen – und sogar den des Menschen. Diese Art von Lichtverunreinigungen nennt sich Lichtverschmutzung. Diese Auswirkungen hat Lichtverschmutzung und so kann sie gestoppt werden.
Sie sind süß, können einen Ball auf der Nase balancieren und wiegen bis zu 300 kg – die Kegelrobben. Trotz ihrer Niedlichkeit sind sie das größte in Deutschland vorkommende Raubtier.
Der Wolf zählt zu den bekanntesten Raubtieren der Welt und gehört zu der Familie der Hunde. Wölfe leben meistens im Rudel. Mittlerweile stehen sie unter Artenschutz.
Ein Hausfrauentrick besagt: Blumenstängel immer schräg anschneiden, damit die Blüten besonders lange frisch bleiben. Doch stimmt das wirklich?
Im Gegensatz zum Hörvermögen vieler Tiere ist das der Menschen sehr eingeschränkt. Es beginnt bei tiefen Geräuschen mit der Frequenz von rund 40 Hertz und endet bei hohen Geräuschen mit der Frequenz von etwa 20.000 Hertz (20 Kilohertz). Am besten hören wir im Bereich von 1000 bis 5000 Hertz, weil sich die menschliche Sprache hauptsächlich in diesem Bereich bewegt. Diese Klänge entgehen uns Menschen daher:
Durch den Klimawandel blühen viele Pollenpflanzen bis zu einen Monat früher. Dazu gehören Hasel, Erle und Birke. Allergiker müssen sich deshalb immer früher auf Niesattacken, Fließschnupfen und eine verstopfte Nase einstellen. Diese Tipps helfen auch ohne Chemie.
Seit 2011 ist der Nachthimmel jedes Jahr um durchschnittlich 9,6 Prozent heller geworden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie, die mehr als 50.000 Beobachtungen von Amateur-Astronomen ausgewertet hat. Sie wurde in der Fachzeitschrift „Science“ veröffentlicht.
