Fast 40 Jahre lang teilte der Eiserne Vorhang Europa. Vom Eismeer bis ans Schwarze Meer verlief eine Barriere, deren Unmenschlichkeit sich am stärksten in Deutschland zeigte. Sie zerschnitt ein Land in Ost und West, trennte Familien und Freunde für Jahrzehnte. Doch die Natur eroberte die Grenzlinie. Es entstand das „grüne Band“ mit wertvollen Lebensräumen voller seltener Tiere und Pflanzen.
Natur
Jahr für Jahr im Herbst haben sie wieder geräuschvolle Saison: Die Laubbläser. Sie sind nicht ungeheuer laut, sondern auch in anderer Hinsicht überflüssig.
Wenn der Herbst beginnt, werden die Tage wieder kürzer. Dennoch bietet die goldene Jahreszeit viele schöne Seiten. Wir stellen zehn Gründe vor, warum sich jeder auf den Herbst freuen kann.
Früher galten Raben als Boten von Tod und Unglück. Viele düstere Legenden rankten sich um die schwarzgefiederten Tiere. Inzwischen ist bekannt, dass Raben zu den intelligentesten Singvögeln zählen.
Sie sind die Zwerge unter den Vögeln: Gerade einmal zwei Gramm bringen Kolibris auf die Waage. Doch: ihre Fertigkeiten in der Luft übertreffen die von Trapezkünstlern und Düsenjets zusammen.
Vögel fliegen am liebsten, so könnte man annehmen. Doch für das Federvieh ist das wenig effizient – es ist viel lieber zu Fuß unterwegs. Das haben zwei Biologinnen von der Universität in São Paulo herausgefunden. In ihrer Studie „To Hop or Not to Hop“ haben die beiden mehr als 1000 Vogelarten untersucht und sich Videomaterial von Vögeln aus aller Welt angeschaut.
Das Erdbeben bei Mannheim am Donnerstagabend zeigt vor allem eines: Wie schwierig eine seriöse Berichterstattung über Erdbeben in den Medien bleibt.
Obwohl die Kritik daran nicht abreißt, wandern die Uhren jedes Jahr eine Stunde vor und eine Stunde zurück. Warum Deutschland an der Zeitumstellung festhält und wann sie dieses Jahr stattfindet.
Es regnet, die Sonne scheint und wir sehen einen farbenfrohen Regenbogen am Himmel leuchten. Doch wie genau entsteht er eigentlich?
Klappe zu, Beute tot: Die Venusfliegenfalle, eine fleischfressende Pflanze, kann in nur hundert Millisekunden zuschnappen, wenn sich tierische Beute nähert – das ist eine der schnellsten Bewegungen im Pflanzenreich. Aber was passiert dann? Wie verdaut die Pflanze ihre Beute?