Welt der Wunder

Nicht glauben, sondern wissen

Natur

Die Alpen: Ein Meisterwerk der Natur, voller Gefahren und zugleich lebenswichtiger Funktionen erschaffen im Erdmittelalter, in für Menschen kaum vorstellbaren Zeiträumen und gigantischen geologischen Prozessen. Bis in große Höhen finden sich Zeugnisse maritimen Lebens, so zum Beispiel auf dem 3798 Meter hohen Großglockner in Österreich, dessen mächtige eisbedeckte Flanken aus Ozeanboden bestehen.

Dunkles Fell, schwarze Augen, langer Schwanz: Allein bei der Vorstellung, dass morgens plötzlich eine Ratte in der Toilette hockt, stellen sich uns die Nackenhaare auf. Doch können die Nager wirklich über das stille Örtchen in unsere Wohnung klettern?

Würgeschlangen ernähren sich nicht von vielen kleinen Mahlzeiten. Eine Python beispielsweise gönnt sich nur alle paar Monate einen Imbiss – der allerdings kann so viel wiegen wie die Schlange selbst…

Wenn der Sommer beginnt, leuchten sie wieder verführerisch im Gebüsch: Walderdbeeren! Doch aus Angst vor Fuchsbandwürmern lassen viele die Finger davon. Sind die Früchte wirklich mit Parasiten belastet?

Das Weltraumteleskop Hubble hat spektakuläre Bilder in der Jupiter-Atmosphäre geknipst: blaue Polarlichter. Das Farbenspiel entsteht, wenn geladene Partikel in die Atmosphäre eines Planeten eindringen und dort mit Atomen kollidieren.

Die Reisebranche setzt seit einigen Jahren verstärkt auf Naturtourismus – es soll die Umwelt und Einheimische im Reiseziel schützen. Ob Wildnis-Erlebnis oder Bio-Hotel – immer im Gepäck: das gute Gewissen.

Jeder sollte die Wunder im Weltraum erforschen und bestaunen können. Daher wuchtete im April 1990 das Space Shuttle Discovery eine kosmische Sehhilfe ins All – sie sollte unser Verständnis des Universums nachhaltig verändern: das Hubble-Weltraumteleskop.

Die Menschheit treibt ihren eigenen Planeten in einen gefährlichen Burn-Out. Das ist das zentrale Ergebnis des „Living Planet Reports 2014“.

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