Wo ist mein Haustürschlüssel? Wie heißt mein Enkelkind? Was Menschen mit Alzheimer jahrelang so leicht fiel, geht plötzlich nicht mehr.
Medizin
Die Lunge in Form von Kupferrohren, Magen und Darm als Förderbänder, kleine fleißige Männchen, die in den beiden Gehirnhälften lesen, planen und diskutieren. Der Mediziner Dr. Fritz Kahn visualisierte mit beeindruckenden Bildern komplexe biologische und physikalische Vorgänge, um sie für ein breites Publikum verständlich zu machen – und dabei konnte er nicht mal zeichnen …
Wenn wir mithilfe unseres Gehirns Einfluss auf unsere Muskeln und unser Immunsystem nehmen können, wäre es dann möglich, mit Gefühlen und Gedanken unsere DNA zu manipulieren?
Laut tagesschau.de können zahlreiche Medikamente gemäß einer neuen Studie ohne Ewigkeitschemikalien hergestellt werden. Warum sind Ewigkeitschemikalien eine so große Gefahr für uns und die Umwelt?
Müdigkeit schränkt die Leistungsfähigkeit ein. Obwohl das Symptom weit verbreitet ist, gibt es nur wenige wirksame Mittel.
Es gibt kaum eine Droge, die mehr polarisiert: Nachdem LSD nach seiner Entdeckung zunächst als Wundermittel der Psychotherapie galt, wurde es ab Mitte der 1960er-Jahre bekämpft wie kein anderes Rauschmittel seiner Zeit. Heute ist die Substanz, die vor über 70 Jahren entdeckt wurde, wieder auf dem Weg zurück zum anerkannten Heilmittel – auch, da sie als illegale Droge kaum noch eine Rolle spielt.
Muskeln, die sich erinnern, ein Frühwarnsystem im Kopf, Gedanken, die Krebszellen töten. Erst allmählich entschlüsseln Forscher die unglaublichen Fähigkeiten, die in uns stecken – und öffnen die verborgenen Wissensarchive unseres Körpers.
Heftiges Zittern, Bewegungseinschränkung, Muskelsteife: Über sechs Millionen Menschen weltweit leiden unter der unheilbaren Krankheit Morbus Parkinson. Am Welt-Parkinson-Tag soll auf die Nervenerkrankung aufmerksam gemacht und alles Wissenswerte zu ihr erklärt werden.
Was, wenn wir in der Lage wären, selbst schwerste Erkrankung einzig mit der Kraft unseres Denkens zu heilen?
Bei Verdacht auf Knochenbruch geht es heute ganz selbstverständlich zur Röntgenuntersuchung. Möglich macht das die sensationelle Entdeckung des Physikers Wilhelm Conrad Röntgen.