Laut tagesschau.de können zahlreiche Medikamente gemäß einer neuen Studie ohne Ewigkeitschemikalien hergestellt werden. Warum sind Ewigkeitschemikalien eine so große Gefahr für uns und die Umwelt?
Medizin
Müdigkeit schränkt die Leistungsfähigkeit ein. Obwohl das Symptom weit verbreitet ist, gibt es nur wenige wirksame Mittel.
Es gibt kaum eine Droge, die mehr polarisiert: Nachdem LSD nach seiner Entdeckung zunächst als Wundermittel der Psychotherapie galt, wurde es ab Mitte der 1960er-Jahre bekämpft wie kein anderes Rauschmittel seiner Zeit. Heute ist die Substanz, die vor über 70 Jahren entdeckt wurde, wieder auf dem Weg zurück zum anerkannten Heilmittel – auch, da sie als illegale Droge kaum noch eine Rolle spielt.
Muskeln, die sich erinnern, ein Frühwarnsystem im Kopf, Gedanken, die Krebszellen töten. Erst allmählich entschlüsseln Forscher die unglaublichen Fähigkeiten, die in uns stecken – und öffnen die verborgenen Wissensarchive unseres Körpers.
Heftiges Zittern, Bewegungseinschränkung, Muskelsteife: Über sechs Millionen Menschen weltweit leiden unter der unheilbaren Krankheit Morbus Parkinson. Am Welt-Parkinson-Tag soll auf die Nervenerkrankung aufmerksam gemacht und alles Wissenswerte zu ihr erklärt werden.
Was, wenn wir in der Lage wären, selbst schwerste Erkrankung einzig mit der Kraft unseres Denkens zu heilen?
Bei Verdacht auf Knochenbruch geht es heute ganz selbstverständlich zur Röntgenuntersuchung. Möglich macht das die sensationelle Entdeckung des Physikers Wilhelm Conrad Röntgen.
Eine Pille lässt Kopfschmerzen verschwinden, obwohl sie nur aus Zucker und Stärke besteht: Der Placebo-Effekt bei Scheinmedikamenten ist bekannt. Aber er kann noch mehr, zum Beispiel unsere geistige Leistungsfähigkeit steigern.
Wer erkältet ist, den quält neben Schnupfen und Heiserkeit oft auch Husten. Der kann besonders hartnäckig sein, deswegen boomt der Handel mit Hustensaft. Die Auswahl ist riesig, doch der Nutzen ist umstritten. Wie hilfreich sind Hustenmedikamente wirklich?
47 Minuten zeigten die Monitore eine Nulllinie. Dennoch verlässt der Patient drei Wochen später das Krankenhaus. Sterben ist kein Moment, sondern ein Prozess. Und dieser ist weitaus stärker steuerbar als bisher angenommen.
