Welt der Wunder

Nicht glauben, sondern wissen

Technik

Der Ingenieur Julijonas Urbonas sorgt mit einem makabren Projekt weltweit für Erstaunen und Entsetzen zugleich. Er hat den Bauplan für eine Achterbahn entwickelt, die ihre Fahrgäste direkt ins Jenseits befördert: den „Euthanasia Coaster“. Welt der Wunder erklärt, was sich hinter dem gewagten Konzept verbirgt.

Die Erde komprimiert auf die Größe eines Golfballs: So dicht sind Schwarze Löcher. Sie saugen Staub, Planeten und ganze Sterne in ihren Schlund. Mit modernster Technik sind Astronomen den gigantischen Vielfraßen auf der Spur.

Mit genau 406,9 Kilometern pro Stunde jagte vor 28 Jahren bei einer Probefahrt der erste ICE durch Deutschland – damals ein Rekord. Heute schaffen Schienenfahrzeuge weit über 500 Kilometer in der Stunde. Vom TGV bis zum Transrapid: Das sind die schnellsten Züge der Welt.

Das Internet, wie wir es kennen, ist vieles. Aber entspannend ist es kaum. Selbst wenn wir Artikel lesen oder Videos anschauen, buhlen blinkende Werbebanner und hektische Videowerbung um unsere Aufmerksamkeit. Das Metaverse könnte Abhilfe schaffen und virtuelle Entspannung einfacher denn je machen.

In der Mitte des 20. Jahrhunderts sah die Welt die Atomforschung noch mit anderen Augen. Und auch nach der verheerenden Wirkung der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki war US-Präsident Dwight D. Eisenhower überzeugt, dass radioaktive Strahlung auch für friedliche Zwecke zum Einsatz kommen könnte. Das von ihm initiierte Projekt „Atoms for Peace“ ebnete Atomgärten den Weg.

Von wegen smart: Moderne Handys machen nicht nur süchtig, sondern nachweislich auch dümmer und unkonzentrierter. Sie müssen nur in Reichweite sein – sogar, wenn sie ausgeschaltet sind.

Das Metaverse wird die nächste Entwicklungsstufe des Internets sein. Statt simpler Websites werden wir eine dreidimensionale virtuelle Welt erkunden. Um sich weltweit durchzusetzen, muss das Metaverse aber auch so einsteigerfreundlich wie möglich sein. Auf lange Sicht werden hier intelligente digitale Assistenten mit künstlicher Intelligenz ihre Stärken voll ausspielen.

In Zukunft werden wir uns nicht mehr über Links durch eine abstrakte Anordnung von HTML-Seiten im Internet klicken. Stattdessen werden wir durch die Augen eines Avatars virtuelle 3D-Welten im Metaverse entdecken. Wie genau wir uns im Metaverse bewegen werden, ist jedoch noch offen.

Laut Medienberichten soll das Metaverse von Grund auf ein massives Privatsphäre-Problem haben. Schuld daran sei die Möglichkeit, Avatare anhand ihrer Bewegungen zu identifizieren und zu tracken. Die Schwarzmalerei in Nachrichtenmedien ist dementsprechend groß. Zu Recht?

Welt der Wunder - Die App

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