Vergessen Sie alles, was Sie über Ernährung zu wissen glaubten – neueste Studien zeigen: Nicht was oder wie viel wir essen, sondern wo, wann und von welchem Teller entscheidet darüber, ob wir zunehmen oder nicht. Die gute Nachricht: Schon mit ein paar kleinen Tricks lassen sich unsere Essgewohnheiten verändern.
Psychologie
Ständig treffen wir große oder kleine Entscheidungen. Doch welche Auswirkungen haben diese in 10 Minuten, 10 Stunden, 10 Tagen, 10 Wochen oder 10 Jahren? Und was haben Marshmallows damit zu tun?
Kann uns Werbung beeinflussen, ohne dass wir es merken? Lange hielt man das für einen Mythos. Doch Studien zeigen: Es könnte tatsächlich gehen. Kann uns die Industrie so manipulieren, dass wir zu willenlosen Kaufmaschinen werden?
Das Böse übt auf viele Menschen eine merkwürdige Faszination aus. Doch für einige bleibt es nicht beim bloßen Anschauen von Krimis oder Horrorfilmen: Sie suchen den Kontakt zum Serienkiller. Bonnie-und-Clyde-Syndrom nennt sich das Phänomen, bei dem der Täter zum Objekt der Begierde wird.
Wenn Ängste völlig unbegründet sind und den Betroffenen und den Betroffenen in seinem Alltag einschränken, spricht man von einer Phobie. Manche dieser Befürchtungen wirken auf Außenstehende geradezu absurd. Lustig machen sollte man sich darüber aber nicht, denn aus Sicht der Phobiker ist die Situation todernst.
Wenn wir mithilfe unseres Gehirns Einfluss auf unsere Muskeln und unser Immunsystem nehmen können, wäre es dann möglich, mit Gefühlen und Gedanken unsere DNA zu manipulieren?
Wut überflutet uns in Extremsituationen mit einer Energie, wie es sonst keine andere im menschlichen Körper gibt. Das ist überlebenswichtig – aber auch extrem gefährlich, wenn die falschen Leute zur falschen Zeit wütend werden. „Wir müssen verstehen lernen, warum Menschen rotsehen“, sagt R. Douglas Fields. Der US-Neurologe hat neun Gesetze der Wut definiert.
Ein Ohrwurm ist ein Liedschnipsel, der immer wieder in unserem Kopf abgespielt wird. Das Tückische: Wir können den Prozess selbst nicht steuern. Doch wie kommt es dazu? Und noch wichtiger: Was können wir dagegen tun?
„Wann sind wir endlich da?“, „Ich habe Hunger!“, „Ich habe Durst!“, „Mir ist langweilig!“, „Ich muss aufs Klo!“ Quengelnde Kinder können Eltern besonders beim Autofahren stressen. Mit diesen Tricks sind die Kleinen während der Fahrt beschäftigt.
Menschen nutzen alle möglichen Strategien, um andere von ihrer Meinung zu überzeugen. Viele davon sind moralisch bedenklich, doch wer die Dominanz der anderen brechen will, sollte sie zumindest kennen.