Welt der Wunder

Nicht glauben, sondern wissen

Psychologie

Ob zu Hause, im Restaurant oder im Supermarkt – überall lauern Essfallen, die uns in Versuchung führen. Wie kann man vermeiden, in die Fallen zu tappen und somit seine Ernährung langfristig umzustellen? Heute: Risikozone Supermarkt.

Soldaten in Krisengebieten oder Hilfskräfte bei Katastropheneinsätzen haben oft traumatische Erlebnisse. Die Bilder, Geräusche und Gerüche lassen manche ein Leben lang nicht los. Was passiert dabei in unserem Gehirn? Und lässt sich ein Trauma heilen?

Vergessen Sie alles, was Sie über Ernährung zu wissen glaubten – neueste Studien zeigen: Nicht was oder wie viel wir essen, sondern wo, wann und von welchem Teller entscheidet darüber, ob wir zunehmen oder nicht. Die gute Nachricht: Schon mit ein paar kleinen Tricks lassen sich unsere Essgewohnheiten verändern.

Kann uns Werbung beeinflussen, ohne dass wir es merken? Lange hielt man das für einen Mythos. Doch Studien zeigen: Es könnte tatsächlich gehen. Kann uns die Industrie so manipulieren, dass wir zu willenlosen Kaufmaschinen werden?

Schuldgefühle können sehr belastend sein. In der Regel sind sie jedoch ein vorübergehendes Phänomen. Schwieriger wird es, wenn sie als Symptom einer Depression auftreten. Die Erkenntnisse aus einer Studie der Universität Basel könnten es in Zukunft ermöglichen, depressive Schuldgefühle gezielt zu behandeln.

„Wann sind wir endlich da?“, „Ich habe Hunger!“, „Ich habe Durst!“, „Mir ist langweilig!“, „Ich muss aufs Klo!“ Quengelnde Kinder können Eltern besonders beim Autofahren stressen. Mit diesen Tricks sind die Kleinen während der Fahrt beschäftigt.

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