Welt der Wunder

Nicht glauben, sondern wissen

Gesellschaft

Ruhe. Wertschätzung. Respekt. Nutzen Sie diese Wörter als Verhaltensmaxime, wenn Sie im Winter in die Natur gehen? Sobald sich nämlich eine weiße Schneedecke über das Land legt, sind Flora und Fauna besonders vulnerabel.

In der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts lebten erstmals mehr als 50 Prozent der Menschen in den Städten – Tendenz steigend. Wie kann eine Stadt diesen Zulauf stemmen und wer sorgt eigentlich dafür, dass alles lebenswert bleibt und schöner wird? Ein Blick auf das urbane Leben.

Krisen wie die Corona-Pandemie und der aktuelle Ukraine-Krieg führen bei vielen zu Verunsicherung. Auch und gerade die Globalisierung wird infrage gestellt. Sollten deutsche Unternehmen lieber unabhängig vom Ausland werden? Ist also eine Anti-Globalisierung, eine De-Globalisierung, die Lösung in einer unübersichtlichen, krisengeplagten Welt?

Ein unauffälliges Kreidemal am Türstock, eingeritzte Striche am Briefkasten: Was aussieht wie Kritzeleien von Kindern, kann einen ernsten Hintergrund haben. Mit Gaunerzinken hinterlassen Einbrecher, Bettler oder Trickbetrüger Nachrichten für ihre Komplizen.

Das Stadion – ein Ort kollektiver Begeisterung und Leidenschaft. Wie in einer Art modernem Tempel zelebrieren Menschen hier ihre Ersatzreligion Fußball. Sie prägen damit die Fankultur und bereichern den Fußball. Und das nicht nur für die Zuschauer, sondern vor allem auch für die Organisatoren, die daran verdienen.

Es ist eine gruselige Geschichte, und sie ist einem Freund von einem Freund passiert: So beginnt manch modernes Schauermärchen. Die angeblich wahren Horrorstorys werden auch als urbane Legenden oder Großstadtmythen bezeichnet. Warum sind sie so beliebt? Und wie verbreiten sie sich?

Sich austauschen zu können, ist ein Grundbedürfnis. Freude und Leid teilen, Informationen weitergeben, Meinungen diskutieren – das macht eine menschliche Existenz aus. Aus dieser Motivation heraus wurde die Sprache geboren.

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