Welt der Wunder

Nicht glauben, sondern wissen

Gesellschaft

Was haben Märchenfiguren mit Krankheiten zu tun? Mehr als man denkt, denn die sieben Zwerge von Schneewittchen oder auch die böse Stiefmutter von Aschenputtel entspringen nicht nur der reinen Fantasie. Viele Märchenfiguren haben einen medizinischen Hintergrund.

Ob es Geister wirklich gibt, weiß bis heute niemand. Sicher ist: Unser Gehirn ist ein Meister der Täuschung. Psychologische Vorgänge, elektromagnetische Phänomene und mehr können uns Erscheinungen vorgaukeln, die nur in unserem Kopf existieren.

Rund 7000 Sprachen werden heute weltweit gesprochen. Doch fast die Hälfte von ihnen ist vom Aussterben bedroht. Das Sprachensterben hat vielfältige Gründe – Kriege und Unterdrückung genau wie Vermischung und Globalisierung. Fakt ist: Etwa alle zwei Wochen verschwindet eine Sprache – und zwar für immer.

Jeder Mensch hat sein eigenes Päckchen im Leben zu tragen: Manchen fällt dies leichter als anderen. Trotzdem sind sich Glücksexperten darüber einig, dass jeder lernen kann, glücklich zu sein. Und das lohnt sich: Man soll sogar länger leben.

Wer gerne allein ist, ist möglicherweise überdurchschnittlich intelligent. Das hat eine Studie zweier Evolutionspsychologen ergeben.

Wer schon einmal operiert wurde, kann sich wahrscheinlich nach Einsetzen der Vollnarkose an nicht mehr viel erinnern. Der letzte Anblick vor dem Wegschlummern ist jedoch meistens gleich: Alle Anwesenden tragen grüne oder blaue Kleidung, doch warum ist das so?

Sie haben kein Gewissen und kennen weder Furcht noch Mitleid. Diese Eigenschaften machen Psychopathen allerdings nicht zwangsläufig zu brutalen Verbrechern. In Wirklichkeit bestimmt die Kombination verschiedener Faktoren, ob jemand zum Serienkiller wird oder in der Chefetage eines Unternehmens landet.

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