Welt der Wunder

Nicht glauben, sondern wissen

Natur

Wassermelonen sind gerade im Hochsommer der perfekte Snack: Sie schmecken nicht nur süß, sondern sind durch ihren hohen Wasseranteil durstlöschend, erfrischend und haben nur wenige Kalorien. Wir zeigen, wie man sich seine eigene Melone züchten kann.

Viele Katzen sind hart im Nehmen. Dazu kommt, dass die Zahl Sieben in der christlich-katholischen Kirche eine spezielle Bedeutung hatte.

Kathedralen aus Eis, gigantische Tropfsteinhallen, unterirdische Seen und Wasserfälle: Die surreale Schönheit der Unterwelt wirkt bisweilen wie von einem anderen Stern, doch all diese Wunder der Natur finden sich auf unserer Erde. Oder besser gesagt: darunter.

Wenn wir über den Klimawandel sprechen, denken wir in erster Linie an uns selbst. Auch in Katastrophenfilmen versuchen die Protagonisten stets, sich selbst oder ihre Mitmenschen zu retten. Aber wer denkt schon an die Tiere, die teilweise schon vom Aussterben bedroht sind?

Die auf der Südhalbkugel lebenden Pinguine bevorzugen das offene Meer als Lebensraum und kehren meist nur zum Brüten oder Federnwechseln an Land zurück. Ihr Körperbau ist perfekt an ein Leben im Meer angepasst.

Rote Lippen, gelbe Bananen, blaues Meer: Die Welt in ihrer ganzen Vielfalt erscheint uns bunt und farbenfroh. Doch etwas genauer betrachtet, sieht die Lage anders aus: So bunt, wie wir sie sehen, ist die Welt gar nicht …

In unseren Städten machen bunte, helle Lichter die Nacht zum Tag. Das ist für uns Menschen sehr bequem, stört aber den natürlichen Rhythmus von Tieren und Pflanzen – und sogar den des Menschen. Diese Art von Lichtverunreinigungen nennt sich Lichtverschmutzung. Diese Auswirkungen hat Lichtverschmutzung und so kann sie gestoppt werden.

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