Welt der Wunder

Nicht glauben, sondern wissen

Natur

Wer einen Hund hat, sollte sein Essen niemals unbeaufsichtigt stehen lassen. Selbst Süßigkeiten sind vor den Vierbeinern nicht sicher. Besonders Schokolade soll für Hunde giftig oder sogar tödlich sein. Stimmt das oder ist es nur ein Mythos?

Krokodile, die Vogelnester bewachen? Fledermäuse, die in fleischfressenden Pflanzen übernachten? Und Nashörner, die auf Vögel aufpassen. So etwas gibt es wirklich: In der Natur nennt sich das Symbiose. Denn auch hier gilt: Wie du mir, so ich dir.

Einige Erdenbewohner leben problemlos hunderte, ja tausende Jahre. Bei anderen bläst die Natur schon nach kürzester Zeit auf der Welt das Lebenslicht wieder aus. Kontraste, die faszinieren. Oft kann sich die Wissenschaft noch kein Bild machen, warum eine Tierart so früh stirbt, eine andere aber beharrlich Jahrzehnte auf dem Buckel trägt. Wir nehmen einige besonders kurzlebige Vertreter aus dem Tierreich unter die Lupe.

Die auf der Südhalbkugel lebenden Pinguine bevorzugen das offene Meer als Lebensraum und kehren meist nur zum Brüten oder Federnwechseln an Land zurück. Ihr Körperbau ist perfekt an ein Leben im Meer angepasst.

Ein Erdbeben der Stärke 7,7 vor Nordostjapan löste eine Tsunami-Warnung und Evakuierungen aus. Inzwischen wurde Entwarnung gegeben, doch Behörden waren weiterhin vor möglichen schweren Beben. Doch wie entsteht eigentlich ein Tsunami?

Ob Glühwürmchen, sphärisch glimmende Pilze oder Laternenfische – nachts in den Wäldern oder den Tiefen des Ozeans ist es längst nicht so dunkel, wie manch einer glaubt. Das Phänomen der Biolumineszenz, also die Fähigkeit, im Dunkeln zu leuchten, ist in der Natur gar nicht so selten.

Vor der kroatischen Küste sorgte gestern erneut die Sichtung eines Riesenhais für Aufsehen. Mit bis zu zwölf Metern Länge und einem Gewicht von mehreren Tonnen gehört der Riesenhai zu den größten Fischen der Welt. Doch wie gefährlich sind die Tiere wirklich?

In unseren Städten machen bunte, helle Lichter die Nacht zum Tag. Das ist für uns Menschen sehr bequem, stört aber den natürlichen Rhythmus von Tieren und Pflanzen – und sogar den des Menschen. Diese Art von Lichtverunreinigungen nennt sich Lichtverschmutzung. Diese Auswirkungen hat Lichtverschmutzung und so kann sie gestoppt werden.

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