Welt der Wunder

Nicht glauben, sondern wissen

Natur

Ein Erdbeben der Stärke 7,7 vor Nordostjapan löste eine Tsunami-Warnung und Evakuierungen aus. Inzwischen wurde Entwarnung gegeben, doch Behörden waren weiterhin vor möglichen schweren Beben. Doch wie entsteht eigentlich ein Tsunami?

Ob Glühwürmchen, sphärisch glimmende Pilze oder Laternenfische – nachts in den Wäldern oder den Tiefen des Ozeans ist es längst nicht so dunkel, wie manch einer glaubt. Das Phänomen der Biolumineszenz, also die Fähigkeit, im Dunkeln zu leuchten, ist in der Natur gar nicht so selten.

Vor der kroatischen Küste sorgte gestern erneut die Sichtung eines Riesenhais für Aufsehen. Mit bis zu zwölf Metern Länge und einem Gewicht von mehreren Tonnen gehört der Riesenhai zu den größten Fischen der Welt. Doch wie gefährlich sind die Tiere wirklich?

In unseren Städten machen bunte, helle Lichter die Nacht zum Tag. Das ist für uns Menschen sehr bequem, stört aber den natürlichen Rhythmus von Tieren und Pflanzen – und sogar den des Menschen. Diese Art von Lichtverunreinigungen nennt sich Lichtverschmutzung. Diese Auswirkungen hat Lichtverschmutzung und so kann sie gestoppt werden.

Der Kaiserpinguin ist das größte und bekannteste Tier der Antarktis. Mit seiner markanten Erscheinung und seinem einzigartigen Brutverhalten fasziniert er Menschen auf der ganzen Welt. Doch sein Lebensraum schmilzt buchstäblich weg.

Ein riesiger Erdrutsch hat in Italien wichtige Verkehrswege zerstört, Teile des Landes voneinander abgeschnitten und Evakuierungen erforderlich gemacht. Laut Medienberichten ist dabei der wohl größte Erdrutsch Europas entstanden. Doch wie kommt es zu solchen Naturgewalten?

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