Welt der Wunder

Nicht glauben, sondern wissen

Natur

Es ist eine der aufsehenerregendsten Mutationen, die die Natur zu bieten hat: Lebewesen, die mit zwei Köpfen geboren werden. Weil sie so selten sind, üben sie eine ungeheure Faszination auf uns aus. Doch wie entstehen solche Geschöpfe eigentlich?

Wie schwer ist ein schwarzes Loch? Wie heiß ist eine Supernova? Wie sieht die Zukunft des Universums aus? Diese Fakten über unser Weltall sind einfach unglaublich.

Erdmännchen gehören zu den sozialsten Säugetieren der Welt. Ihre Kooperation sichert den kleinen Tieren das Überleben in der afrikanischen Kalahari. Als Gruppe gelingt es ihnen sogar, gefährliche Raubtiere wie Schlangen oder Schakale zu vertreiben.

Etwa 66 Prozent der Erde sind vom Meer bedeckt – doch auch an Land sorgt das ein oder andere Wasserspektakel für Staunen. In schwindelerregenden Höhen, im Urwald versteckt oder zwischen mächtigen Gletschern finden sich unzählige Wasserfälle, die die Menschheit seit jeher faszinieren.

Pflanzen locken Bienen durch Düfte und Farben an. Umsonst möchten die fleißigen Insekten jedoch keine Blüte ansteuern: Forscher fanden jetzt heraus, wie die kleinen Insekten erkennen, welche Blüte nektarreich ist.

Der Wolf zählt zu den bekanntesten Raubtieren der Welt und gehört zu der Familie der Hunde. Wölfe leben meistens im Rudel. Mittlerweile stehen sie unter Artenschutz.

Man muss nicht nach Australien reisen, um tödlichen Schlangen und Spinnen zu begegnen. Auch Deutschland beheimatet gefährliche Tiere, die ihr Gift als Waffe gegen den Menschen einsetzen können.

Koalas brauchen zum Überleben nichts als Eukalyptusblätter – und zwanzig Stunden Schlaf am Tag. Damit sind sie die wohl faulsten Tiere der Welt. Doch ihr friedliches Dasein ist in Gefahr: Die Klimaerwärmung und die fortschreitende Zivilisation entziehen den Koalas allmählich ihre Lebensgrundlage.

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