Bereits seit den 1960er Jahren ist bekannt, dass Insekten elektrische Felder wahrnehmen und sogar für sich nutzen können. Neue Forschungsergebnisse zeigen nun, dass Insektenschwärme sogar Strom erzeugen können – und zwar so viel wie eine Gewitterwolke.
Natur
Labyrinthe haben schon immer eine seltsame Faszination auf die Menschen ausgeübt. In mittelalterlichen Kirchen sind sie sogar in den Boden eingemeißelt. Den Irrgärten wurde eine magische Funktion zugeschrieben – aber warum?
Lichtverschmutzung – auch Lichtsmog genannt – sorgt in Städten und Metropolgebieten für immer hellere Nächte. Was malerisch aussieht, stört den Biorhythmus der Natur. Sowohl für Tiere und Pflanzen als auch für den Menschen hat das schwerwiegende Konsequenzen.
Im Sommer spielt das Wetter oftmals richtig verrückt: Hitzewelle, Regenschauer, Hagel, Sommergewitter – man weiß nie, was einem als nächstes erwartet. Lässt sich Gewitter voraussagen? Und wer haftet bei Unwetterschäden? Meteorologe Matthias Habel im Interview.
Wie vergangenes Jahr bringt die Sommerhitze momentan verheerende Waldbrände nach Griechenland. Anfang der Woche sind drei große Brände gleichzeitig in der griechischen Insel Chios ausgebrochen. Doch wie entstehen Waldbrände?
Die Rückstände am Ufer haben nicht immer etwas mit Umweltverschmutzung zu tun. Es gibt eine natürliche Erklärung für die schaumig-weißen Flecken am Strand.
Wassermelonen sind gerade im Hochsommer der perfekte Snack: Sie schmecken nicht nur süß, sondern sind durch ihren hohen Wasseranteil durstlöschend, erfrischend und haben nur wenige Kalorien. Wir zeigen, wie man sich seine eigene Melone züchten kann.
Er war der erste Mensch auf dem höchsten Berg der Erde: Vor über sechzig Jahren betrat Edmund Hillary den Gipfel des Mount Everest. Wie schaffte er heute vor 51 Jahren das, woran so viele vor ihm scheiterten?
Zecken lösen bei vielen Menschen Panik vor Krankheiten aus. Aber wie gefährlich sind Zecken wirklich? Wann ist eine Impfung sinnvoll?
Die auf der Südhalbkugel lebenden Pinguine bevorzugen das offene Meer als Lebensraum und kehren meist nur zum Brüten oder Federnwechseln an Land zurück. Ihr Körperbau ist perfekt an ein Leben im Meer angepasst.
