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Gesunde Ernährung

Lebensmittel im Vergleich: Welche Variante ist gesünder?

Lebensmittel im Vergleich: Welche Variante ist gesünder?

Wer sich ein gesünderes Leben wünscht oder einfach nur an Gewicht verlieren möchte, kann das bereits mit kleinen Gewohnheitsumstellungen erreichen. Welt der Wunder gibt wertvolle Tipps für den Lebensmittelkauf.
  • iStock/RomarioIen

    Die Auswahl an Lebensmitteln aus aller Welt scheint unendlich, genauso vielfältig sind auch die Ernährungsgewohnheiten des Menschen. Viele stellen dabei den Genuss über die Gesundheit und wissen häufig nicht, dass sich diese zwei Dinge nicht ausschließen müssen. Ganz im Gegenteil: Beachtet man ein paar Regeln ist die Ernährung nicht nur lecker, sondern auch gesund.

  • iStock/akinshin

    Viele Menschen setzen verstärkt auf einen Butter-Ersatz und greifen dabei häufig zur Margarine. Doch ist das industriell hergestellte, pflanzliche Streichfett tatsächlich die gesündere Alternative? Die beiden Fette liegen im Kalorienbereich fast gleich auf. Es bringt dementsprechend wenig, beim Abnehmen auf Margarine zu setzen. Der natürliche Vitamingehalt der Butter schlägt jedoch die streichzarte Variante. Wer hingegen auf den Cholesterinwert achten muss, sollte sich für die künstlich hergestellte Alternative entscheiden.

  • imago/chromorange

    Gesunde Ernährung muss nicht gleich Verzicht bedeuten. Die Erdnussbutter aus dem Supermarkt kann einfach durch eine natürliche Variante ersetzt werden. Dabei muss beim Einkauf nur darauf geachtet werden, dass das Produkt keine Farbstoffe oder Konservierungsmittel enthält. Oder einfach selbst zum Kochlöffel greifen und eine eigene Erdnussbutter kreieren.

  • iStock/sil007

    Frozen Yogurt heißt der Trend auf dem Eismarkt, der sich bereits seit geraumer Zeit hält. Das gefrorene Milch-Erzeugnis gibt es in verschiedensten Geschmacksrichtungen und wird besonders durch ausgefallene Toppings, wie beispielsweise Kuchenstücke, ein wahrer Leckerbissen. Doch aufgepasst: Die Zutaten des Trendprodukts können variieren, sodass der Milchfett- und Kaloriengehalt mit einem herkömmlichen Speiseeis mithalten kann. Wer jedoch die Joghurt-Variante bevorzugt und Schokostreusel mit frischen Früchten ersetzt, tut seinem Körper zweifellos einen Gefallen.

  • imago/Westend61

    Auch Liebhaber des Junkfoods müssen sich nicht gleich in Verzicht üben, sondern können durch nur kleine Veränderungen mehr Acht auf ihre Ernährung geben. Der beliebte Crispy Chicken Burger verspricht eine knusprige Panade und zartes Fleisch. Damit verbunden jedoch auch viel ungesundes Fett. Wer nicht gleich auf den geliebten Burger verzichten möchte, kann kurzerhand das in Öl frittierte Fleisch durch eine gegrillte Variante ersetzen. Weniger Kalorien und mindestens genauso lecker!

  • imago/fotoimedia

    Kartoffelpüree ist für viele Deutsche die Lieblingsbeilage zu verschiedensten Gerichten. Wer auf die Kohlenhydratzufuhr immer ein wachendes Auge legt, ist mit dieser Alternative gut bedient: Püree aus Blumenkohl. Denn dieses enthält nicht nur weniger Kalorien und Fett, sondern hat auch einen sehr viel geringeren Kohlenhydratanteil.

  • iStock/tanjichica7

    Ein bisschen Schokolade um die Nerven zu beruhigen? Wer zu der richtigen Variante greift, darf auch gerne öfter mal Schokolade naschen. Und das ganz ohne schlechtes Gewissen! Der Unterschied liegt in der Entscheidung zwischen dunkler Schokolade und einer Vollmilch-Variante. Auch wenn der Kaloriengehalt bei beiden Sorten nicht gravierend unterschiedlich ausfällt, ist die dunkle Versuchung deutlich gesünder. Der Genuss dunkler Schokolade lässt den Gehalt an Antioxidantien im Blut steigen und schützt dadurch das Herzkreislaufsystem.

  • imago/chromorange

    Für viele Sportler ist ein Glas Milch nach dem Training eine wahre Wohltat für den Körper. Denn sowohl Kuh- als auch Ziegenmilch enthalten wichtige Aminosäuren, die für den Muskelaufbau unabdinglich sind. Die leicht süßliche Ziegenmilch enthält im Gegensatz zur Kuhmilch jedoch mehr Omega-3-Fettsäuren sowie Magnesium und konjugierte Linolsäuren. Diese beschleunigen nicht nur den Fettabbau, sondern senken auch das Krebsrisiko. Ziegenmilch als Wunderwaffe der Natur.

  • iStock/Olha_Afanasieva

    Beeren gelten nicht ohne Grund seit jeher als köstlich und gesund. Beliebt sind vor allem Johannis- und Himbeeren. Doch welche der beiden süßen Früchte ist kräftigender? Obwohl Himbeeren reich an Kalium und Magnesium sind, werden sie von Johannisbeeren übertroffen. Diese enthalten neben Vitamin C und E, vor allem Calcium. Die kleinen Wunderbeeren stärken damit sowohl den Knochenaufbau als auch das Immunsystem.

  • imago/Westend61

    Schon Popeye demonstrierte die gewaltige Kraft des Spinats. In dem beliebten Fuchsschwanzgewächs steckt eine Menge an Spurenelementen und Mineralstoffen, doch es gibt tatsächlich noch eine gesündere Alternative: den Grünkohl. Dieser zeichnet sich durch einen hohen Anteil an Vitamin C, A und K aus – diese schützen das Immunsystem. Gleichzeitig sorgt Vitamin K dafür, dass Knochen-Proteine aufgebaut werden und die Blutgerinnung einwandfrei funktioniert.

  • iStock/ilmoro100

    Deutschland ist weltweit für seine traditionelle Brotbackkunst bekannt. Die Vielzahl an Sorten ist enorm. Doch Achtung: Nicht jedes Brot ist gleichermaßen gesund. Helle Brotvarianten enthalten im Schnitt deutlich weniger Vitamine und Mineralstoffe als ihre Vollkornalternativen. Roggenvollkornbrot ist aufgrund seiner Ballaststoffe für eine lang anhaltende Sättigung und einen hohen Vitamin-B-Gehalt bekannt.

Wer sich ein gesünderes Leben wünscht oder einfach nur an Gewicht verlieren möchte, kann das bereits mit kleinen Gewohnheitsumstellungen erreichen. Hier die besten Tipps für den Lebensmittelkauf.

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