Da gähnen selbst die Hunde! Gähnen ist ansteckend. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Überraschend ist, dass Hunde auch gerne mit uns gähnen.
Science News
Wer eine gute Idee braucht, sollte dabei nicht nachdenken. Klingt merkwürdig, aber genau das hat nun ein Wissenschaftler in einer Studie nachgewiesen. Denn am kreativsten sind wir an einem Ort mit dem wohl niemand gerechnet hätte.
Auch wenn viele Menschen den Eindruck haben, dass es jedes Jahr früher wird: Der Verkaufsstart für Lebkuchen fällt tatsächlich auf die 35. Kalenderwoche, also Ende August, Anfang September. Doch warum gibt es im Supermarkt schon Weihnachtsgebäck, wenn es draußen oft noch 20 Grad sind?
Bereits seit den 1960er Jahren ist bekannt, dass Insekten elektrische Felder wahrnehmen und sogar für sich nutzen können. Neue Forschungsergebnisse zeigen nun, dass Insektenschwärme sogar Strom erzeugen können – und zwar so viel wie eine Gewitterwolke.
Gerade noch im Urlaub erholt, jetzt krank zu Hause. In vielen Hotelzimmern lauern Keime. Welt der Wunder zeigt, an welchen Stellen die Gefahr besonders hoch ist.
Ein Rudiment ist ein Organ oder Verhalten bei Mensch und Tier, das im Laufe der Evolution nutzlos geworden ist. Eines der bekanntesten Beispiele ist die Gänsehaut. Sie besaß zuletzt eine wichtige Funktion, als der Mensch noch ein Fell hatte.
Parkende Autos erhöhen die Temperatur in Städten. Das hat ein mexikanisches Forscherteam herausgefunden und konkrete Zahlen vorgelegt.
Schuldgefühle können sehr belastend sein. In der Regel sind sie jedoch ein vorübergehendes Phänomen. Schwieriger wird es, wenn sie als Symptom einer Depression auftreten. Die Erkenntnisse aus einer Studie der Universität Basel könnten es in Zukunft ermöglichen, depressive Schuldgefühle gezielt zu behandeln.
Nach einem eher wechselhaften Juni ziehen die Temperaturen in Deutschland allmählich an. Vor allem in dicht bebauten Innenstädten kann es unangenehm heiß werden. Wir haben fünf Tipps zusammengestellt, wie Sie auch längere Hitzeperioden entspannt überstehen.
Wissenschaftler auf der ganzen Welt haben festgestellt, dass sich negative Nachrichten und Kommentare auf Social-Media-Plattformen bei schlechtem Wetter häufen. Zu diesem Ergebnis kamen sie, als sie im Auftrag der Columbia University in New York rund 7,7 Millionen Tweets in 13 Sprachen und 43.000 verschiedenen Regionen der Welt auswerteten.
