Gamification bedeutet, mithilfe von Spielmechaniken praktisch jeder Tätigkeit Spielspaß einzuhauchen – vom Fitness-Training bis zum Erlernen einer neuen Sprache. Apps mit Gamification-Elementen wie etwa Duolingo, MyMcDonald’s, Temu und Fitocracy liegen derzeit voll im Trend. Manche Experten kritisieren jedoch deren Tendenz, uns subtil zu manipulieren.
Johannes Schaack
Blockchain-Gaming-Apps setzen konsequent auf Kryptowährungen, Tokens und NFTs. Nur Hype oder die Zukunft der Gaming-Branche?
Lange Zeit waren Firmenlaptops und -handys das Nonplusultra für fortschrittliche Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Doch der Trend zum Homeoffice hat unseren Arbeitsalltag grundlegend verändert. Immer mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nutzen selbst gekaufte Geräte beruflich – und gehen dabei teils ein großes Sicherheitsrisiko ein.
Lange war sie die zwar talentierte, aber eher blasse Vizepräsidentin unter Joe Biden. Jetzt gilt Kamala Harris als Hoffnungsträgerin der Demokraten für den Wahlsieg. Wer ist die 59-Jährige, die jetzt einen beispiellosen Popularitätsschub genießt – und in rund zwei Wochen Spendengelder von über 300 Millionen US-Dollar einsammeln konnte? Und hat sie eine Chance, Donald Trump zu schlagen?
Es ist amtlich: Der Super Bowl, das weltweit größte Football-Event, wird dieses Jahr von einem Streaming-Event im Metaverse begleitet werden. Was könnte das Metaverse in Zukunft für die Sportbranche bereithalten?
Gamification bedeutet, spielerische Elemente auf spielfremde Abläufe zu übertragen – ein echtes Trend-Thema für Plattform- und App-Entwickler. Doch gibt es diese Idee nicht schon seit langem?
Die Blockchain-Technologie hat das Potenzial, das Finanzsystem zu revolutionieren. Allerdings sind auch Kriminelle und Betrüger in diesem Bereich aktiv. Doch selbst der raffinierteste Betrug mit Kryptowährungen kann von geschulten Experten entlarvt und zurückverfolgt werden. Dafür hat sich ein neues Berufsfeld etabliert: die Blockchain-Forensik.
Obwohl sich Computer- und Videospiele in Deutschland blendend verkaufen, hat das Medium in puncto gesellschaftliche Akzeptanz weiterhin einen schweren Stand. Schuld daran ist zu einem großen Teil der aktionistische Jugendschutz in Deutschland.
Daten leben ewig. Wenn es gelänge, unser Bewusstsein in Daten umzuwandeln, könnte es theoretisch den Tod unseres Körpers überdauern. Forscher sprechen in diesem Zusammenhang von digitaler Unsterblichkeit. Wie könnte eine Gesellschaft aussehen, in der wir nach dem Tod digital weiterleben?
