weltderwunder.tv

INHALTE

FOLGEN SIE WELT DER WUNDER

Frage der Woche

Warum sind wir manchmal elektrisch aufgeladen?

Ein Schlag mit bis zu 10.000 Volt

Wennwir elektrisch aufgeladen sind, bekommen wir einen Schlag bei Kontakt mit Elektrogeräten wie der abgebildeten Steckdosenleiste oder bei Berührung mit anderen Menschen.

Wenn wir andere berühren, kann es passieren, dass wir einen Stromschlag bekommen. Aber das Phänomen taucht auch in anderen Situationen auf, wie beispielsweise beim Öffnen eines Fensters oder einer Autotür. Doch warum ist das so und wie können wir diesen unangenehmen Schlag vermeiden?

Wennwir elektrisch aufgeladen sind, bekommen wir einen Schlag bei Kontakt mit Elektrogeräten wie der abgebildeten Steckdosenleiste oder bei Berührung mit anderen Menschen.
LunaKate / Envato

Bei einer Berührung oder Kontakt mit elektrischen Geräten bekommen wir manchmal einen Schlag. Foto: LunaKate / Envato

Normalerweise ist unser Körper elektrisch ausgeglichen, das heißt wir tragen die gleiche Anzahl an positiver und negativer Ladung an uns. Physikalisch ist ein Körper erst dann elektrisch aufgeladen, wenn die positive oder negative Ladung überwiegt. Dies passiert unter anderem, wenn Personen Schuhe mit Gummisohlen oder einen Pulli aus Polyester tragen.

Positive und negativ geladen

Wenn nun der menschliche Körper mit diesen Stoffen in Berührung kommt kann es zu einem Ladungsaustausch kommen und die Elektronen gehen von einem zum anderen über. Trennen wir die beiden Gegenstände, ist der eine positiv geladen und der andere negativ. Berühren wir nun jemand anderen oder einen Gegenstand, entlädt sich die Ladung unvermittelt und wir bekommen es sofort zu spüren. Bis zu 10.000 Volt können bei diesem Schlag durch den Menschen fließen.

Elektrischen Schlag vermeiden

Wer den kleinen Stromschlag vorbeugen möchte, sollte Kleidung aus synthetischen Stoffen vermeiden. Daneben hilft es regelmäßig geerdete Gegenstände zu berühren, wie beispielweise einen Heizkörper. Die Spannung entlädt sich dadurch und die Stromschlagwahrscheinlichkeit sinkt.

Abonniere unseren Newsletter

Schön, dass du uns gefunden hast. Du möchtest weitere Nachrichten aus der Welt der Wunder? Dann trag‘ dich hier ein:

Abonniere unseren Newsletter

Schön, dass du uns gefunden hast. Du möchtest weitere Nachrichten aus der Welt der Wunder? Dann trag‘ dich hier ein: