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Foto: Envato / bortescristian

Safari in Tansania: So klappt die Traumreise ohne Komplikationen

Safaris in Afrika können ein einzigartiges Erlebnis sein. Da macht eine Safari in Tansania keine Ausnahme. So wird es eine Traumreise ohne ungewollte Zwischenfälle.

Es gibt nicht viele Orte, an denen wir besondere Wildtiere aus nächster Nähe sehen können. Wo ist es möglich, an nur einem Ort Löwen, Giraffen, Elefanten und viele andere in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten? Tansania in Ostafrika ist so ein Land.

Tansania ist mit außergewöhnlichen Naturlandschaften gesegnet. Viele davon sind in Naturparks geschützt. Eine Safari in Tansania wird deshalb bestimmt ein besonderes Erlebnis sein.

Die am meisten empfohlenen Orte für eine grandiose Afrika-Reise sind die Serengeti, Sansibar und der Kilimandscharo. Das sind die Orte, an denen die berühmten  beobachtet werden können.

Wie eine Safari in Tansania organisiert wird

Es kann eine komplizierte Aufgabe sein, mit der gesamten Organisation einer solchen Reise bei Null anzufangen. Erst wenn alle Details ausgearbeitet sind, werden am Ende die meisten Probleme vermieden. Ideal ist also immer, für alle Eventualitäten vorbereitet zu sein.

Je größer das Budget, desto mehr Komfort und Annehmlichkeiten können während der Reise genossen werden. Eine Safari zu organisieren, kann durchaus kostspielig sein, aber es ist am Ende bestimmt ein einzigartiges Erlebnis. Das Kosten-Nutzen-Verhältnis sagt: Es lohnt sich, an den Komfort auf der Reise zu denken.

Erfahrene Profis zurate ziehen

Die Möglichkeiten scheinen endlos, daher ist viel Recherche im Voraus wichtig. So ist es am Ende einfacher, sich für das beste Unternehmen mit dem passenden Angebot zu entscheiden. Bei der Auswahl eines Unternehmens ist unter anderem  die Qualität des SUVs wichtig: So ein Fahrzeug sollte auf der Safari nicht kaputt gehen.

Dazu ist die Erfahrung der Reiseleiter enorm relevant. Es ist ein Unterschied, ob jemand die Reise führt, der 10 oder 15 Jahre Erfahrung mit Safaris in Tansania hat, oder jemand, der gerade erst anfängt. Außerdem sollten die gewählten Unterkünfte und sogar das angebotene Essen genau beachtet werden. Gesundes und sicheres Essen kann den Unterschied ausmachen, ob die ohne Probleme ablaufen kann, oder nicht.

Gibt es billige Safaris in Tansania?

Es gibt keine „billigen“ Safaris in Tansania. Und das ist gut so. Sicherheit ist wichtiger als alles andere. Von den Lodges über die Geländewagen bis hin zu den Eintrittspreisen für die Parks ist in der Serengeti und der Ngorongoro-Region alles „teuer“. Beliebte Reiseziele wie der Ngorongoro-Krater sind mit Kosten verbunden. Zu Recht. 

Die günstigste Art, eine Safari in der Serengeti zu machen, gibt es bei großen Unternehmen, die auf dem afrikanischen Kontinent, einschließlich Tansania, Reisen in umgebauten Lastwagen organisieren. Ideal ist es, zu investieren, um nicht gestört zu werden.

Wann ist die beste Zeit, um in Tansania auf Safari zu gehen?

Juni und Juli sind gute Monate, um Löwen in der Serengeti zu beobachten. Auch Jungtiere sind anzutreffen, weil es dann sehr trocken ist. Zu dieser Zeit gibt es viele Löwen im Park, die sich in der Nähe der Wasserlöcher aufhalten – und so ist es leicht, sie zu sehen. Das Gleiche gilt für Geparden.

Wenn es keine besonderen Ziele für die Safari gibt (wie z.B. die Gnu-Geburten oder die Überquerung des Mara-Flusses während der Migration), ist der Februar wahrscheinlich die beste Zeit für eine Safari in Tansania. Zu dieser Zeit hat es noch nicht viel geregnet und die große Migration ist in der südlichen Serengeti leicht zugänglich.

Aufgrund der Migration gibt es reichlich Nahrung (Gnu-Jungtiere) und es ist eine gute Zeit für Tiere wie Geparden, um Nachwuchs zu bekommen. Die Chancen, eine Jagd zu beobachten, sind größer. Selbst Hyänen werden zu Jägern, da es ist sehr einfach ist, Gnu-Junge zu jagen.

Was sind die „Big Five“?

Im Gegensatz zu dem, was der Name vermuten lässt, bezieht sich der Begriff „Big Five“ nicht auf die größten Landtiere der afrikanischen Savanne. Vielmehr bezieht er sich auf die fünf großen wilden Säugetiere, die für den Menschen am schwierigsten zu jagen sind:

  1. Löwe
  2. Leopard
  3. afrikanischer Elefant
  4. afrikanischer Büffel
  5. Nashorn

Der Ausdruck wird auch heute noch im Zusammenhang mit der Beobachtung von Wildtieren verwendet.

Ist es einfach, die Big Five zu sehen? Löwen, Elefanten und Büffel sind zu 100 Prozent garantiert, Leoparden und Nashörner nicht. Es hängt vom Glück, der Sichtweite vom Jeep aus und der Länge der Safari ab.

Safari in der Serengeti

Serengeti, aus der Sprache der Massai, bedeutet „endlose Fläche“. Wer das seit 1981 als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannte Naturschutzgebiet betritt, begreift direkt, wo dieser Name herkommt.

Die mehr als 14.000 Quadratkilometer (zwischen Tansania und Kenia) beherbergen eine Vielfalt an Wildtieren und sind die Heimat der weltweit größten Überlandwanderung von Säugetieren. Diese inszenieren das größte und erstaunlichste Theater der Natur.

Auch die Maasai, Afrikas international bekannteste ethnische Gruppe, die vor allem für ihre Hochsprungkultur und nomadische Lebensweise bekannt ist, bewegen sich frei zwischen den beiden Grenzen.

Strandurlaub auf Sansibar

Voll natürlicher Attraktionen, Strände mit warmem Wasser, feinem weißem Sand und allen vorstellbaren Türkistönen – das fasst Sansibar zusammen. Die Inselgruppe bietet einen einfachen Lebensstil, einladende und freundliche Menschen sowie eine makellose Küche. Die Beschreibung für Sansibar lautet „einfach perfekt“.

Sansibar ist ein Reiseziel für jede Art von Reisenden: vom Solo-Backpacker bis zu Familien und Paaren, die Luxus und Komfort suchen. Es gibt viele Möglichkeiten für Unterkünfte, Touren und Attraktionen, die über die verschiedenen Regionen der Insel verteilt sind.

Vor oder nach der Safari nach Sansibar reisen?

Die Mehrheit der Reisenden kombiniert eine Safari im Norden Tansanias mit ein paar Tagen auf Sansibar.  Da die meisten Reisenden jedoch zuerst die Safari machen und erst dann Sansibar besuchen, sind die Flugzeuge in diese Richtung viel stärker ausgelastet. Das Ergebnis: Es ist günstiger, von Sansibar nach Arusha zu fliegen, als von Arusha nach Sansibar.

Wenn die übliche Reihenfolge bevorzugt wird, sollte zuerst die Safari und anschließend die Erholung auf Sansibar auf dem Plan stehen. Ist das Budget ein wichtiger Faktor, sollte es zuerst nach Sansibar und dann nach Arusha gehen.

So können die angesagtesten Hotspots des Landes wie die Serengeti, Sansibar und der Kilimandscharo auf eine bestmögliche Weise genossen werden.

Ist eine Besteigung des Kilimandscharo kompliziert?

Die Besteigung des Kilimandscharo kann mit einem wahr gewordenen Traum verglichen werden. Den Gipfel des Kilimandscharo zu erreichen, bedeutet, auf dem Dach Afrikas zu stehen. Es ist ein besonderes Gefühl, sich in einer so großen Höhe zu befinden und einen Blick auf die Ebenen der afrikanischen Savanne zu werfen.

Je nach körperlicher Verfassung kann es durchschnittlich vier bis neun Tage dauern. Die Besteigung des Kilimandscharo ist keine Tour, die Kenntnisse oder umfangreiche Erfahrung im Bergsteigen erfordert. Es gibt keine extremen technischen Schwierigkeiten und ist für alle Altersgruppen ab zehn Jahren geeignet.

Weitere Tipps für Tansania

Visum

Europäer erhalten ihr Visum bei der Ankunft am Flughafen oder an der Landgrenze. Die Kosten variieren von Saison zu Saison und werden in Dollar bezahlt.

Geld

Die offizielle Landeswährung in Tansania ist der tansanische Schilling (TZS), aber viele Einrichtungen, vor  allem solche, die mit dem Tourismus zu tun haben (z.B. Hotels und Reisebüros),  akzeptieren die Zahlung in US Dollar. Es ist also wichtig, eine Mischung aus Schilling und Dollar zu haben. Achtung: Es ist einfach, Dollar oder Euro in Schillinge zu wechseln. Beim Zahlen mit einer Kreditkarte fallen dagegen fast immer zusätzliche Gebühren an.

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