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Was Urlauber in Singapur nicht verpassen sollten

Was Urlauber in Singapur nicht verpassen sollten

Am 9. August 1965 erkannte Malaysia als erster Staat überhaupt die Souveränität Singapurs an. Seitdem wird jedes Jahr die Unabhängigkeit des Stadtstaates gefeiert. Das sind die neun Must-Sees der Mega-City.
  • Botanischer Garten in Singapur

    Imago/imagebroker

    Neben dem 50-jährigen Jubiläum hat Singapur in diesem Jahr noch einen weiteren Grund zu feiern: Der Botanische Garten inmitten der Mega-Metropole wurde in die Liste der UNESCO als Weltkulturerbe aufgenommen. Auf dem rund 74 Hektar großen Areal gibt es mehr als 10.000 tropische Pflanzen und die bedeutendste Sammlung an Palmen, Orchideen und Ingwerwurzeln in der ganzen Region. Der National Orchid Garden ist dabei ein ganz besonderes Highlight; hier können Besucher die größte Orchideensammlung der Welt bestaunen.

  • Marina Bay Sands in Singapur

    Timothy Hursley

    Das Resort mit seinen drei 55-stöckigen Hoteltürmen ist wohl die architektonische Ikone der Stadt. Auf den Wolkenkratzern, die ein Hotel, ein Einkaufszentrum, Bars, ein Kasino und noch vieles mehr beherbergen, befindet sich der charakteristische Dachgarten mit dem knapp 150 Meter langen Infinity Pool, den allerdings nur Hotelgäste benutzen dürfen. Wer trotzdem nicht auf den spektakulären Blick über die Skyline verzichten will, fährt einfach zum angrenzenden Sky Garden mit Panorama-Plattform im 57. Stockwerk.

  • Der Singapore Flyer

    Imago/imagebroker

    Nur wenige Meter von Marina Bay Sands entfernt, steht das zweitgrößte Riesenrad der Welt, der Singapore Flyer. Lange Zeit war es alleiniger Rekordhalter, was die Höhe betrifft. Im Jahr 2014 musste der Flyer seinen Titel allerdings an The High Roller aus Las Vegas abgeben. Eine Runde im Singapurer Riesenrad dauert etwa dreißig Minuten. Für die Umrundung können Fahrgäste aber nicht nur Tickets in einer großen Gruppenkabine, sondern auch private Kabinen mit Champagner und mehr buchen. Egal, für welche Option man sich entscheidet – einen herrlichen Blick auf die Lichter der Stadt bekommt jeder Gast.

  • Der Foodmarket Lau Pa Sat in Singapur

    Singapore Tourism Board

    Ein Muss für alle Gourmets ist ein Besuch auf dem Freiluftmarkt Lau Pa Sat. Seit fast 200 Jahren schlendern Einheimische und Touristen gleichermaßen gerne durch die Ausstellungsflächen im Businessviertel der Stadt. In dem wuseligen Treiben finden sich überall Stände mit authentischen Speisen. Ein Paradies für Liebhaber von Satay und anderen asiatischen Köstlichkeiten – und das alles zu unschlagbar günstigen Preisen.

  • Clarke Quay an der Amüsiermeilen am Singapore River

    Imago/Xinhua

    Nach dem guten Essen geht es auf ins Singapurer Nachtleben. Perfekt geeignet sind dafür die Amüsiermeilen am Singapore River, zum Beispiel Clarke Quay und Riverside Point. Das Partyvolk macht hier die Nacht zum Tag. Wer es lieber etwas ruhiger angehen lassen möchte, genießt einfach das wundervolle Ambiente unter freiem Himmel am Fluss.

  • Der Merlion in Singapur

    Imago/imagebroker

    An der Mündung des Singapore Rivers steht der über acht Meter große und 70 Tonnen schwere Merlion – der Schutzpatron Singapurs, der den Körper eines Fischs und den Kopf eines Löwen hat. Daher auch der Name Merlion, zusammengesetzt aus Mermaid und Lion. Von dem Fullerton Hotel nur durch eine Straße getrennt, hat die wasserspeiende Statue am Fluss einen wachen Blick über Marina Bay.

  • Gardens by the Bay in Singapur

    Singapore Tourism Board

    Gardens by the Bay ist eine über 100 Hektar große Parkanlage, die im Herzen der Stadt angelegt wurde, um die Lebensqualität der Singapurer Bevölkerung zu verbessern. Die größten Bäume namens Supertrees bestehen allerdings aus Stahl und Beton. Bis zu 50 Meter hoch dienen sie als Belüftungs- und Bewässerungsanlagen für die mehr als 220.000 (echten) Pflanzen, die es hier zu sehen gibt. Von der Besucherbrücke, die die höchsten Bäume miteinander verbindet, bietet sich ein spektakulärer Ausblick auf die futuristische Parklandschaft. Auch ein Hingucker: der künstlich angelegte Nebelberg mit seinem 35-Meter-Wasserfall.

  • Der Hindu-Tempel Sri Mariamman in Singapur

    Imago/imagebroker

    Das Leben entlang der Pagoda Street, der New und South Bridge Road ist bestimmt von einem Mix aus chinesischer Tradition und asiatischer Moderne. Teehäuser und Läden mit chinesischer Medizin vermischen sich mit hippen Bars und modernen Shops. Ein Tipp für Fans der chinesischen Küche ist ein Abstecher zum Chinatown Food Market in der Smith Street. Nicht verpassen sollten Touristen auch den Sri Mariamman-Tempel in der South Bridge Road. Er gilt als der älteste hinduistische Tempel Singapurs.

  • Kampong Glam in der Arab Street in Singapur

    Singapore Tourism Board

    Auch muslimische Einflüsse finden sich im kleinsten Staat in Südostasien. Kampong Glam, ein Viertel rund um die Arab Street, hat den Glamour nicht nur im Namen. Hier können Urlauber von original arabischem Essen über edle und schöne Stoffe, Teppiche und Kleidung bis hin zu exklusiven Gewürzen alles bekommen, was das orientalische Herz begehrt. Ein echter Hingucker ist auch die Sultan-Moschee mit goldenem Zwiebelturm.

Seit dem 9. August 1965 feiert Singapur jährlich seine Unabhängigkeit. Das sind die neun Must-Sees der Mega-City.

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