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Tier-Fotografie

Pinguin-Paparazzi am Südpol

Pinguin-Paparazzi am Südpol

Die auf der Südhalbkugel lebenden Pinguine bevorzugen das offene Meer als Lebensraum und kehren meist nur zum Brüten oder Federnwechseln an Land zurück. Ihr Körperbau ist perfekt an ein Leben im Meer angepasst.
  • Es scheint zu schmecken...

    Michael Poliza / WWF

    Ein junger Eselspinguin nimmt die Nahrung direkt aus dem Schnabel der Eltern. Die Zunge der Pinguine hat Widerhaken, damit Krill und Fische nicht mehr entkommen können.

  • Jump!

    Michael Poliza / WWF

    Der Eselspinguin springt senkrecht aus dem Wasser auf die Sicherheit der Eisscholle. Die Kraft dafür kommt aus den Flügeln.

  • Barfuß im Eis

    Michael Poliza / WWF

    So sieht ein Zügelpinguin seine Füße.

  • Kinderstube

    Michael Poliza / WWF

    Ein Könispinguin versucht, sein Junges durch seinen Ruf zu erkennen – nicht gerade leicht in einer Kolonie wie Salisbury Plains, South Georgia, in der jährlich 50.000 Pinguine geboren werden.

  • Was willst du?

    Michael Poliza / WWF

    Ein Königspinguin scheint sich für die Kamera, die ihn gerade aufnimmt, zu interessieren.

  • Nur fliegen ist schöner

    Michael Poliza / WWF

    Drei Eselspinguine scheinen auszuprobieren, ob sie nicht doch fliegen können. Können sie aber nicht. Nach wenigen Metern geht es wieder ins eisige Wasser.

  • Leben und leben lassen

    Michael Poliza / WWF

    Ein toter Pinguin bildet die Lebensgrundlage für andere Vögel.

  • Bitte nicht drängeln

    Michael Poliza / WWF

    Auch in der Königspinguinkolonie in Gold Harbour im antarktischen Südgeorgien werden jährlich tausende Junge groß gezogen. Die braunen Federn verlieren sie im Alter von 11 bis 13 Monaten. Königspinguine können alle drei Jahre zwei Eier ausbrüten.

  • Weg mit dem Jugendkleid

    Michael Poliza / WWF

    Kleine Königspinguine verlieren das braune Gefieder im Alter von 11 bis 13 Monaten. Ein bisschen Kratzen hilft aber sicher, auch noch den Rest loszuwerden.

Die auf der Südhalbkugel lebenden Pinguine bevorzugen das offene Meer als Lebensraum und kehren meist nur zum Brüten oder Federnwechseln an Land zurück. Ihr Körperbau ist perfekt an ein Leben im Meer angepasst.

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