Welt der Wunder

Nicht glauben, sondern wissen

Natur

Er gilt als der bester Freund des Menschen: Der Hund ist seit vielen tausenden von Jahren unser ältester und treuster Begleiter. Über den genauen Zeitpunkt der Domestizierung streitet die Wissenschaft. Früher war er ein wildes Raubtier, heute ist er Teil der Familie und Helfer in Not.

Ob Glühwürmchen, sphärisch glimmende Pilze oder Laternenfische – nachts in den Wäldern oder den Tiefen des Ozeans ist es längst nicht so dunkel, wie manch einer glaubt. Das Phänomen der Biolumineszenz, also die Fähigkeit, im Dunkeln zu leuchten, ist in der Natur gar nicht so selten.

Brüllende Löwen, heimtückische Spinnen und erbarmungslose Haie – wer an gefährliche Tiere denkt, hat sofort filmreife Bilder vor Augen. Doch mit 100, 50 und 10 Todesopfern im Jahr belegen diese Kandidaten die letzten Plätze im Ranking der tödlichsten Tiere der Welt. Die wahren mörderischen Spitzenreiter sind mehr als überraschend!

Sie sind die fliegenden Könige des Regenwalds – und reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist: Papageien. Ihre Fähigkeit, die menschliche Stimme nachzuahmen, macht sie zu einem besonders beliebten Freund des Menschen. Doch warum können die Vögel überhaupt sprechen?

Laut einem Bericht eines internationalen Forschungsteams im Fachblatt „Geochemical Perspectives Letters“ ist der Mond 40.000 Jahre älter als angenommen. Schon seit Jahrzehnten entdecken Forscher aus unterschiedlichsten Bereichen immer neue faszinierende Fakten über den geheimnisvollen Erdtrabanten. Dazu werden kaum einem anderen Himmelskörper mehr Mythen zugeschrieben als dem Mond.

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