In der EU gilt eine Erkrankung als selten, wenn nicht mehr als fünf von 10.000 Menschen von ihr betroffen sind. Klingt wenig? Ist es auch, aber die Gesamtzahl der Betroffenen ist vergleichsweise hoch, denn es gibt mehr als 6000 unterschiedliche Seltene Erkrankungen. Einige davon hier im Portrait.
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Vor allem im Winterhalbjahr tun Vogelbesitzer gut daran, ihren gefiederten Schützlingen eine ausreichende Menge UV-Licht zu spendieren. Das brauchen Ziervögel, um das für sie lebensnotwendige Vitamin D3 zu produzieren. Auch die Lichtfrequenz muss stimmen, sonst nehmen die Vögel ein Dauerblitzgewitter wahr, was sich schädlich auf ihre Gesundheit auswirkt.
Wölfe können ihr Heulen als Sympathiesignal einsetzen: Verlässt ein nahestehendes oder höherrangiges Tier die Gruppe, reagieren die Artgenossen lautstark. Eine Studie deckt auf, was genau hinter dem Phänomen steckt.
Damit es auf einem Planeten Leben geben kann, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. Forscher suchen bis heute vergeblich nach Orten im Universum, die ähnliche Bedingungen wie die Erde besitzen.
Unangenehme Geräusche können körperliche Reaktionen verursachen. In einigen Fällen ist das ein Überbleibsel der Evolution. In anderen Fällen eine Störung.
Seit 2011 ist der Nachthimmel jedes Jahr um durchschnittlich 9,6 Prozent heller geworden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie, die mehr als 50.000 Beobachtungen von Amateur-Astronomen ausgewertet hat. Sie wurde in der Fachzeitschrift „Science“ veröffentlicht.
Ein Snack zwischendurch bringt nur zusätzliches Hüftgold? Weit gefehlt: Wer den kleinen Hunger zwischendurch nur aussitzt, verpasst auch so manche schmackhafte Vitaminbombe. Diese fünf Snacks schmecken nicht nur lecker, sondern tragen auch viel zu einer gesunden Ernährung bei.
Schon ein kleines Stück Schokolade kann unsere Stimmung heben. Doch was genau geschieht in uns, wenn Schokolade Glücksgefühle auslöst?
Ob im Fernsehen, auf Werbeplakaten oder Produktverpackungen: Nicht umsonst bemühen sich Hersteller und Reklame, die Leckereien, die sie verkaufen wollen, möglichst appetitlich abzubilden. Denn allein beim Anblick einer köstlichen Speise läuft uns das Wasser im Mund zusammen. Warum ist das so?
Wer gerne allein ist, ist möglicherweise überdurchschnittlich intelligent. Das hat eine Studie zweier Evolutionspsychologen ergeben.
