Welt der Wunder

Nicht glauben, sondern wissen

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Wer glaubt, die Erde würde sich im Winter auf ihrer elliptischen Umlaufbahn fern der Sonne befinden, hat falsch gedacht. Welt der Wunder geht dem Phänomen der Jahreszeiten gemeinsam mit dem Astrophysiker Prof. Thomas W. Kraupe auf den Grund. Der Direktor des Planetarium Hamburg erklärt, warum unser Planet gerade sogar seinen sonnennächsten Punkt erreicht – mitten im Winter.

Traditionellen Alpinisten und Naturschützern fährt bei vielen wagemutigen Bauprojekten in den Alpen der Schreck in die Glieder. Spaßorientierte Skifahrer und Bergausflügler hingegen frohlocken angesichts der spektakulären Attraktionen. Entscheiden Sie selbst.

„Ich liebe den Schnee. Und ich liebe das Tiefschneefahren. Aber ich hasse Lawinen“, sagt Fabiano Monti aus Livigno. Im Alter von 24 Jahren begann er, sich wissenschaftlich mit dem Thema Lawinen zu beschäftigen. Erst an der Uni in Como, später am Institut für Schnee- und Lawinenforschung in Davos, der Welthauptstadt in Sachen „weiße Gefahr“.

Die deutsche Literaturgeschichte ist reich an Zitaten, die weit über die Grenzen von Büchern hinaus bekannt geworden sind. Sie spiegeln die Gedankenwelt der Autoren wider und sind oft ein Schlüssel zum Verständnis ihrer Epoche. Diese Zitate sind nicht nur literarische Perlen, sondern auch ein kulturelles Erbe, das tief in der deutschen Identität verankert ist.

Das gezielte Bedienen der Bedürfnisse von Verbrauchern ist der logische nächste Schritt in der Energiebranche. Durch den Einsatz von Datenanalyse und Automatisierungs-Technologien können Energieversorger die Branche bereits jetzt neu gestalten.

In einer Welt, die zunehmend auf nachhaltige Lösungen, Digitalisierung und die Abkehr von alten zentralistischen Strukturen setzt, scheint Energie als globale Währung ein logischer nächster Schritt zu sein. Doch wie könnte ein solches System realisiert werden und welche Auswirkungen hätte es auf unsere Gesellschaft?

Die Welt befindet sich im Umbruch: die Ausübung von Macht verlagert sich zunehmend von zentralisierten Systemen hin zu dezentralen Strukturen. Dieser Wechsel hat das Potenzial, traditionelle Machtverhältnisse aufzubrechen und neue Wege für Ressourcenmanagement zu schaffen.

Smart Grids revolutionieren gegenwärtig die Art und Weise, wie Energie in ländlichen Gebieten bereitgestellt, genutzt und verwaltet wird. Durch die Integration moderner Technologie können sie die Energieversorgung dezentralisieren, effizienter gestalten und die wirtschaftliche Entwicklung in strukturschwachen Regionen vorantreiben.

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