Welt der Wunder

Nicht glauben, sondern wissen

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In der Mitte des 20. Jahrhunderts sah die Welt die Atomforschung noch mit anderen Augen. Und auch nach der verheerenden Wirkung der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki war US-Präsident Dwight D. Eisenhower überzeugt, dass radioaktive Strahlung auch für friedliche Zwecke zum Einsatz kommen könnte. Das von ihm initiierte Projekt „Atoms for Peace“ ebnete Atomgärten den Weg.

Ein neuer Satellit soll die europäische Wetterbeobachtung revolutionieren. MTG-I2 kann Blitze, Gewitter und andere gefährliche Wetterphänomene aus dem All mit einer bis dato unerreichten Detailgenauigkeit erfassen.

Innerhalb weniger Minuten verwandelte sich das ruhige Bergtal in eine Trümmerlandschaft. Die Ursache der Katastrophe sind die Auswirkungen des Klimawandels auf die Region.

Was sich der Mensch jahrhundertelang nicht leisten konnte, verwenden wir heute im Überfluss: Salz, früher ein kostbares Gut, ist heute ein lebenswichtiges Alltagsprodukt.

Ein aus einer Euterzelle geklontes Schaf, eine Millionenspende an die Impfstoffforschung und ein Ehemann, den kaum jemand je zu Gesicht bekam: Das Leben der kürzlich verstorbenen Country-Ikone hält einige Überraschungen bereit.

Er ließ eine der ersten Hochkulturen der Menschheit entstehen und ist mit 6852 Kilometern der längste Wasserlauf der Erde. Doch der Nil ist auch eine extrem empfindliche Lebensader, die, wenn sie einmal aus dem Gleichgewicht gebracht wird, sogar ganz versiegen kann. Welt der Wunder erklärt die Gesetze des Mega-Stroms.

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