Tierleid in den sozialen Netzwerken bedeutet nicht immer nur, dass rohe Gewalt gegenüber Tieren zu sehen ist. Die Welttierschutzgesellschaft, die sich im Rahmen der Kampagne „Stoppt Tierleid in den sozialen Netzwerken“ für ein Ende der uneingeschränkten Darstellung von Tierleid-Inhalten stark macht, beobachtet mit Sorge auch die wachsende Bekannt- und Beliebtheit von Tierleid-Produkten – aktuell sind es Hundeschuhe, die durch die Präsenz in den sozialen Netzwerken zum Trend werden können.
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Enten füttern gehört zu einem Parkbesuch einfach dazu. Doch viele geben den Wasservögeln altes Brot und schaden ihnen damit. Doch woran liegt das?
Geschichten von selten und sehr seltenen Tieren.
In Filmen sieht man oft, dass ein Zeuge vor Gericht auf die Bibel schwören muss – doch wie viel davon ist nur Hollywood-Storytelling?
Massentierhaltung, Klimawandel, Flächenverbrauch: Der „ökologische Fußabdruck“ unserer oft gedankenlosen Ernährungsgewohnheiten ist bei genauer Betrachtung enorm. Eine gesündere Ernährung ist nicht nur gut für Umwelt und Klima, sondern vermeidet auch jede Menge tierisches Leid.
Die Meinung, dass zu einem deftigen Stück gegrilltem Fleisch auf jeden Fall auch ein kühles Bier gehört, ist weit verbreitet. Doch von wegen! Denn auch ein gut ausgesuchter Wein macht aus einer Grillparty ein Fest der Sinne.
Schmerzen entstehen nicht ausschließlich durch Unfälle oder Krankheiten. So beschreibt der Nocebo-Effekt, dass man sich Schmerzen auch einbilden kann. Was steckt dahinter und was könnte der Auslöser sein?
Das Tor zu einer anderen Welt ist etwa zwei Meter hoch und einen guten Meter breit. Nur eine hölzerne Tür trennt die weiße Eiswüste der Antarktis und deren peitschende Polarwinde von einem Ort, an dem die Zeit seit mehr als einem Jahrhundert stillsteht.
Transporte ins All sind kostspielig und Satelliten müssen enorm widerstandsfähig sein, um einen Start zu überstehen. Deshalb wird momentan nach Methoden gesucht, um bestimmte Elemente von Satelliten erst im All herzustellen, was die „Transportkosten“ erheblich senken würde. Denn im All hergestellte Elemente könnten direkt auf die dortige Umgebung angepasst werden. Dadurch soll Gewicht und Platz in der Rakete eingespart werden.
In Livigno wächst nach 100 Jahren wieder Roggen auf 1816 Metern Höhe. Benedet Raisoni hat dafür die passende Sorte auf der ganzen Welt gesucht. Jetzt will der 70-Jährige auch den Weizen zurückholen.