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Frage der Woche

Sprechen, lachen, weinen: Warum träumen wir?

Sprechen, lachen, weinen: Warum träumen wir?

Manche reden, lachen oder weinen im Schlaf. Andere wiederum erleben die wildesten Abenteuer oder die gruseligsten Horrorerlebnisse. Doch am nächsten Morgen hat man oftmals wieder alles vergessen.

Jeder kennt es, jeder tut es: Träumen. Sogar mehrmals pro Nacht. Aber warum ist das so? Die einzelnen Traum-Phasen dauern fünf bis 40 Minuten. Diese so genannten Rapid-Eye-Movement-Phasen sind durch Bewegungen der Augen zu erkennen. Träume werden vom Unterbewusstsein erzeugt und stellen unsere Wünsche und Sehnsüchte dar. Sie können uns aber auch in Form von heftigen Albträumen quälen. Dadurch weisen Sie uns auf verborgene Ängste und Probleme hin.

Psychologen sagen, dass wir uns in Träumen selbst analysieren. So können wie beispielsweise schwierige Situationen noch einmal erleben und dadurch besser verarbeiten. Das Verarbeiten von Informationen funktioniert im schlafenden Zustand deutlich besser als im Wachen. Das liegt daran, dass die Amygdala, ein Teil des Gehirns dann deutlich aktiver ist. Wenn wir aus einer Tiefschlafphase gerissen werden können wir uns meistens nicht mehr an den Traum erinnern. Der Grund dafür: Die letzte Tiefschlafphase ist schon zu lange her und wir vergessen das Geträumte.

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