Unser Gehirn entscheidet darüber, welche Schmerzreize es verarbeitet und welche nicht. Können wir diesen Vorgang auch aktiv steuern?
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Ein Mückenstich kann sehr unangenehm sein. Obwohl er nur eine winzige Verletzung ist, kann er starke Schmerzen verursachen. Ein Krebstumor wächst dagegen oft unbemerkt in unserem Körper, ohne dass wir es bemerken. Aber warum ist das so?
Geburtsschmerzen gelten als die intensivsten, die es gibt. Einen Kratzer hingegen spürt man kaum: Dem Gehirn wird schnell signalisiert, dass die Verletzung nicht lebensgefährlich ist. Doch wie weit kann Schmerz gehen?
Für die meisten Menschen ist Schmerz eine unangenehme Angelegenheit. Doch manche scheinen in Schmerzen eine Befriedigung zu finden – sie scheinen süchtig nach ihnen zu sein. Aber wie kann das sein?
Eine neu entwickelte Software soll zukünftig Gedanken verschriftlichen können. Was steckt hinter dem Science-Fiction-Konzept?