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Mit Fitness-Apps zur Traumfigur?

Mit Fitness-Apps zur Traumfigur?

Ob beim Radfahren, der alltäglichen Laufrunde oder beim Krafttraining – Fitness-Apps sind die idealen mobilen Helfer auf dem Weg zum perfekten Körper. Oder etwa doch nicht?
  • Fitness-Apps

    adidas

    Das Angebot an Fitness-Apps ist so hoch wie nie und in den App-Stores buhlen viele Entwickler mit entsprechenden Programmen um die Gunst der Nutzer. Doch kann das digitale Training tatsächlich den persönlichen Coach oder den Gang ins Fitnessstudio ersetzen? Eines ist sicher: Die digitalen Helfer wollen motivieren, über Leistungsfortschritte informieren und individuell erstellbare Trainingspläne liefern. Doch teilweise ist das Niveau der vorgeschlagenen Workouts viel zu hoch und oft werden die individuellen körperlichen Eigenschaften zu wenig berücksichtigt. Die Gefahr: Anfänger überfordern sich gerne, üben Workouts falsch aus und bekommen schlimmstenfalls anstatt eines Sixpacks böse Haltungsschäden. Tipp: Unbedingt die Übungen erst vom Experten zeigen lassen, bevor man loslegt. Grund genug, die verschiedenen Apps etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

  • Fitness-Apps

    Virtuagym

    Virtuagym ist eine Online-Community samt dazugehöriger App zum Thema Fitness. Für knapp sieben Euro im Monat gibt´s jede Menge Trainingspläne mit rund 400 Übungen. Wer mehr als 1.200 Workouts (verschiedene Übungen mit und ohne Geräte) downloaden möchte, muss etwas tiefer in die Tasche greifen, die Rate beträgt dann knapp 30 Euro pro Monat. Abonnenten können sich dann aber zudem vom Rechner aus einloggen. Die App ist leicht zu bedienen , für einen Motivationsschub sorgen Erfolge, denn der Sportler kann sich pro Workout einen Bonus verdienen. Als Zusatz-App gibt´s noch einen „Kalorien-, Fett- & Eiweißzähler“, der dann die passende Ernährung zum entsprechenden Training findet. Der Experte rät jedoch auch hier: Unbedingt auf Haltungsfehler achten, sprich, lieber nochmal den Profi fragen, wenn die Übungen zu kompliziert aussehen.

  • Fitness-Apps

    Freeletics

    Über 300.000 Fans auf Facebook, eine App für Android und iOS und ein Youtube-Kanal, auf dem begeisterte Teilnehmer von ihren Erfolgen schwärmen. Freeletics ist der letzte Schrei auf dem überlaufenen Fitnessmarkt. Dem Fitness-Anbieter geht es dabei darum, mithilfe von ausgebildeten Coaches, die man sich für 2,99 Euro pro Monat in der App kaufen kann, einem speziellen Ernährungs-Guide und jeder Menge Motivation den User an sich zu binden. Freeletics punktet dann auch mit dem besten individuellen Workout (verschiedene Fitnessübungen), verfügt aber nur über eine verhältnismäßig geringe Anzahl an Übungen (35). Außerdem ist keine Auswahl nach Muskelgruppen möglich. Ein Highlight: Die App informiert über Gefahren durch Überbelastung und Fehlhaltungen. Es gibt eine kostenfreie Basisversion oder eine Pro-Version für knapp fünf Euro im Monat.

  • Fitness-Apps

    stockphoto/Bonninstudio

    Runtastic zählt wohl zu den bekanntesten Jogging-Tracking-Tools fürs Smartphone. Die App nimmt mittels GPS die zurückgelegte Strecke auf und gibt unter anderem die Geschwindigkeit, Durchschnittsgeschwindigkeit und verbrauchte Kalorien an. Zudem hat man die Möglichkeit, sich eigene Trainingspläne zusammenzustellen. Das Smartphone agiert sozusagen als Coach, der den Trainingsverlauf aufzeichnet. Wer Lust hat, kann über Facebook und Twitter seine Trainingsziele mit anderen teilen, sich Hilfe holen und sich gemeinsam motivieren. Gefahren stellen sich hier kaum dar, da die App als Laufpartner agiert und sogar hilfreiche Infos beim Training liefert (Pulswerte, etc…). Runtastic Pro kostet 4,99 Euro, Runtastic Life mit verringertem Leistungsumfang ist kostenlos.

  • Fitness-Apps

    stockphoto/gpointstudio

    Das Ganze gibt´s sogar gratis! "Endomondo Sports Tracker" erfasst die sportlichen Aktivitäten und eignet sich für die unterschiedlichsten Outdoor-Sportarten. Egal ob Laufen, Fahrradfahren, Walking, Wandern oder Tennisspielen: Die App misst Dauer, Kalorienverbrauch, Geschwindigkeit und andere Parameter. Wirkliche Gefahren zeigt die App dabei nicht auf, jedoch geht es auch um Sportarten, die der User bereits beherrscht oder mit denen man zumindest schon einmal zu tun hatte.

  • Fitness-Apps

    Adidas

    Musik gehört für die meisten Sportler zum Laufen dazu. Deshalb sorgt Adidas in Zusammenarbeit mit Spotify jetzt für Abhilfe - und zwar mit der passenden Playlist, die sich dem individuellen Lauftempo anpasst. Die Running-App Adidas Go erkennt die Schrittgeschwindigkeit des Läufers und sorgt somit für ein besonderes Lauferlebnis. Je schneller der Schritt, desto schneller werden die Songs in der Playlist. So erhält jedes Workout seinen einzigartigen Beat. Zusätzlich können Nutzer während des Laufs ihre Zeit, Strecke und Laufweg messen und den Erfolg mit Freunden teilen. Die App gibt´s gratis.

  • Fitness-Apps

    stockphoto/BSWei

    Digitale Fitness-Messgeräte liegen voll im Trend. Darunter auch das Armband Jawbone Up. Unersetzlich ist dafür die passende Smartphone-App. Nach der Synchronisation werden alle gesammelten Daten (Schrittzähler, Schlafmodus, Fitness, Kalorienverbrauch, etc.) anschaulich auf dem Android-Smartphone präsentiert. Das Jawbone Up zeichnet Schritte auf, analysiert das Schlafverhalten und lässt sich sogar als Wecker verwenden. Alles mit dem Ziel, denn Nutzer gesünder und aktiver zu machen. Ohne Disziplin macht die Anschaffung von Up jedoch keinen Sinn, denn jeder User muss seinen inneren Schweinehund selbst überwinden. Sprich: Für faule Menschen ist Up nichts, denn Details übers Essen, tägliche Aktivitäten und Schlafgewohnheiten tragen sich nicht von selbst ein. Wer das alles schleifen lässt, kann sich die Anschaffung des 130 Euro teuren Messgeräts gleich sparen.

  • Fitness-Apps

    Nike

    Mit der App Nike+ Running zeichnet man mittels GPS Zeit und Laufstrecke auf. Obendrein errechnet die App einen Anhaltswert der verbrauchten Kalorien. Die einzelnen Trainings- oder Wettkampfeinheiten kann man durch wenige Fingertipps mit verschiedenen Informationen und Notizen befüllen. Neben der Erweiterung der Partnerschaften mit einzelnen Herstellern, wie Garmin, TomTom, Wahoo Fitness und Netpulse, gibt es auf der neuen Version zahlreiche neue Features, die das Lauferlebnis - vom Einsteiger bis hin zum Marathonläufer - auf ein neues Level heben. Für die iOS-Plattform wurde ein optimierter Landschaft- bzw. Armband-Modus integriert, der einen einfacheren Zugriff auf die Musik- und Laufkarten-Optionen ermöglicht.

  • Fitness-Apps

    Nike

    Der Nike Training Club ist eine globale Fitness-Community von Sportlerinnen, die in der Bewegung und dem regelmäßigen Training eine eigene Ausdrucksform gefunden haben. Die passende App dazu ist sozusagen das digitale Herzstück des Clubs und verbindet seine Mitglieder, egal an welchem Ort der Welt sie trainieren. Die Ganzkörper-Trainings-App richtet sich dabei an Userinnen aller Fitness-Level. Ganz gleich, ob man stärker, definierter oder gelenkiger werden möchte, man kann zwischen Vier-Wochen-Programmen oder Einzel-Sessions wählen. Zur Auswahl stehen über 100 Workouts, trainiert wird kostenlos. So definiert man z.B. mit dem N+TC Tabata Toned Workout den gesamten Körper in nur zwölf Minuten – die Bewegungen sind gut erklärt, verständlich und lassen sich optimal nachmachen. Auch hier gilt jedoch: Einsteiger aufgepasst! Finger weg von Übungen, die man nicht versteht, lieber Freunde oder einen Experten zu Rat ziehen.

  • Fitness-Apps

    stockphoto/Central IT Alliance

    Wer wirklich abnehmen will, benötigt neben Disziplin, jede Menge Durchhaltevermögen und enorm viel Motivation. Ratschläge von außen oder übers Internet gibt es Tausende... Doch was hilft wirklich? Für Motivation und das richtige Dokumentieren sorgt tatsächlich MyFitnessPal, das nicht nur den Kaloriengehalt von über einer Million Mahlzeiten, sondern auch über 350 Fitnessübungen kennt. Dabei zeichnet die kostenlose App detailliert nicht nur die Mahlzeiten auf, sondern rechnet nach dem Sport den Kalorienverbrauch aus, erinnert den User, wenn´s mal nicht so gut läuft und motiviert, wenn´s Durchhänger gibt.

  • Fitness-Apps

    Suunto

    Mehr Wege, mehr Gipfel, mehr Abenteuer: Naturbegeisterte Sportler auf Wander- oder Fahrradschuhen kommen an Komoot – Fahrrad & Wander-Navi kaum vorbei. Auf Tourenplanung versteht sich die kostenlose Freeware nämlich bestens: Wer seine entsprechenden Paramater – wie z.B. Sportart, Kondition, Start- und Zielpunkt sowie die gewünschte Dauer und Distanz eingibt, erhält per Knopfdruck mehrere Tourenvorschläge. Diese werden exakt nach den Vorstellungen des Users berechnet.

  • Fitness-Apps

    The North Face

    Die App eignet sich tatsächlich für mehrere Sportarten, ganz gleich, ob es sich um Laufen, Nordic Walking oder Trailrunning handelt. My Tracks zeichnet kostenfrei Trainingsstrecken in Google Maps nach. Es lässt sich einfach bedienen, arbeitet zuverlässig und bietet die Möglichkeit, gespeicherte Routen auf Google Maps zu bearbeiten und an Freunde zu schicken.

  • Fitness-Apps

    Merrell

    Klein, aber fein. So stellt iMapMyWalk+ sowohl beim Walken als auch beim Joggen ein hilfreiches Trainingstool dar. Die kostenlose Anwendung zeichnet die zurückgelegte Strecke auf und ermittelt sowohl Durchschnittsgeschwindigkeit als auch Kalorienverbrauch.

  • Fitness-Apps

    Cube

    MapMyRide nutzt das im iPhone eingebaute GPS-Modul, um Radtouren zu dokumentieren (sprich – ähnlich wie iMapMyWalk+). Leider funktioniert das jedoch nur mit entsprechenden Apple-Produkten (iphone, ipad, etc.). Ein Manko, da andere Smartphones außen vor bleiben. Zurückgelegte Strecke, Fahrtzeit, Durchschnitts-Geschwindigkeit und das aktuelle Tempo werden aufgezeichnet und können auf einer Karte zurückverfolgt werden.

  • Fitness-Apps

    stockphoto/caimacanul

    Wer abnehmen möchte oder einfach nur das Gewicht halten, kann mit dem Kalorienzähler von FatSecret die Ernährung bzw. seine Essgewohnheiten im Blick behalten. So berechnet die kostenlose App den ETB (empfohlenen Tagesbedarf an Kalorien) im Hinblick auf die entsprechenden sportlichen Aktivitäten sowie generell im Alltagsgeschehen. Besonders übersichtlich: Die Darstellung, die Nährwerte und Kalorien vom Frühstück, Mittagessen, Abendessen und den Snacks detailliert und informativ auflistet. So bleibt man immer bestens informiert.

  • Fitness-Apps

    Stockphoto/AntonioDiaz

    Fitbit behält ähnlich wie das Jawbone-Fitnessband körperliche Aktivitäten im Auge und setzt diese in ein Verhältnis zur aufgenommen Energiemenge in Kalorien. Über einen externen Tracker werden die Bewegungen aufgezeichnet und anschließend in der dazugehörigen App ausgewertet. Genau wie Up zählt Flex die zurückgelegten Schritte und schätzt die verbrauchten Kalorien. Dafür greift der Tracker - wie sein Konkurrent - auf einen 3-Achsen-Beschleunigungssensor und entsprechende Algorithmen zurück. Das Fitbit-Armband misst zudem noch die zurückgelegte Distanz und gibt Auskunft über das allgemeine AktivitätsIevel. Auch für die Messung der Schlafphasen lässt sich Flex nutzen. Allerdings muss der Träger den Tracker manuell auf die Nachtruhe vorbereiten. Ein großer Vorteil gegenüber dem Jawbone-Konkurrenten ist die Desktop-Version der Fitbit-App. Nutzer können am großen Bildschirm ihre Daten verwalten und nicht nur per Smartphone oder Tablet, wie es beim Up der Fall ist. Und: Fitbit ist zudem auch noch mit 100 Euro, um 30 Euro günstiger wie sein Konkurrent.

  • Fitness-Apps

    Stockphoto/JacobAmmentorpLund

    Sixpack statt Bierbauch: Mit vielen Trainingsübungen (Sit-ups, Liegestütz, Crunches, etc.) und guten Auswertungen kommt der Sportler hier voll auf seine Kosten – jedoch nur als Besitzer eines iPhones. Vorturner Sven steigt gleich nach dem Start der App mit ins Training ein. Die Schritt-für-Schritt-Anleitungen sind übersichtlich und leicht nachvollziehbar. Damit Haltungsschäden vermieden werden, sorgen kurze Videos. Gibt`s natürlich auch als Frauen-Variante von Women´s Health!

  • Fitness-Apps

    Nike

    Loox Fitness Planer ist eine neue App zur Verwaltung sowie Erstellung von Übungen und Trainingsplänen. Das Programm wurde vom Fitness-Profi McFit ins Leben gerufen. Der Name ist also Programm, schließlich sind Loox und McFit Referenzen in Sachen Sport, Fitness und Gesundheit. Der Planer bietet dann auch 300 kostenlose Trainingspläne von mehr als 100 Experten. Mit dabei: Ganzkörper-Training, Bauch Beine Po, Split-Pläne, Hatfield, Functional Training, Zirkeltraining. Fragen können direkt aus der App heraus gestellt werden, die übrigens auch im Offline-Modus funktioniert. Klar, dass auch hier gilt – keine Übung nachmachen, die kompliziert ist, die man nicht versteht oder die einem nicht nachvollziehbar erscheint.

  • Fitness-Apps

    Stockphoto/JacobAmmertorpLund

    Yoga per Handy? Eigentlich passen beide Komponenten nicht wirklich zusammen. Trotzdem, auch für Sonnengruß und Co gibt es eine eigene App. Yoga Easy richtet sich sowohl an Anfänger, als auch an Geübte. Zudem gibt es Specials, z. B. Rücken, Knie, Schwangerschaft oder Männer. Das Programm beinhaltet viele Yogastile außer Kundalini. Dafür gibt´s ab 12 Euro pro Monat prominente Lehrer, wie Anna Trökes, Patrick Broome oder Patricia Thielemann. Der Yogatest für Anfänger, ebenso wie die Basisinformationen, sind gut gebündelt. Sehr professionell, macht Lust auf mehr, z.B. Yoga im Studio mit echten Menschen.

Ob beim Radfahren, der alltäglichen Laufrunde oder beim Krafttraining – Fitness-Apps sind die idealen mobilen Helfer auf dem Weg zum perfekten Körper. Oder etwa doch nicht?

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