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Onlineshopping: Mit diesen Tipps lässt sich wirklich sparen

So sparen versierte Schnäppchenjäger

Wirklich beim Onlineshopping sparen: Eine Frau beim Onlineshopping am Handy

Immer mehr Menschen verzichten auf den Gang in den Laden und kaufen Kleidung, Möbel und sogar Lebensmittel ganz bequem im Netz. Wir zeigen, wie man bei seriösen Shops einfach und unkompliziert Rabatte abstauben kann, damit der nächste virtuelle Einkaufswagen voller Schnäppchen ist.

Wirklich beim Onlineshopping sparen: Eine Frau beim Onlineshopping am Handy
HutchRock | Pixabay

Mit ein paar Kniffen finden Online-Schnäppchenjäger das bestmögliche Angebot und vermeiden Fußangeln.

Die Vergleichbarkeit von Preisen im Netz ist ein echter Vorteil von Onlineshopping. Sie sorgt dafür, dass viele Händler teilweise sehr attraktive Rabatte gewähren – man muss sie nur finden! Oft landen jedoch auch Spontankäufe im Warenkorb, die zu ungeplanten Mehrausgaben führen.

Ein weiteres Risiko sind unseriöse Händler, die mit Rabatten locken, aber gar nicht wie vereinbart die Ware liefern. Daher sollte man auch typische Alarmsignale nicht ignorieren, da deren Beachtung zu mehr Sicherheit beim Onlineshopping führt.

Die Nachfrage bestimmt den Preis

Vorausschauendes Handeln ist auch beim Onlineshopping von hoher Bedeutung. Hier kann bares Geld gespart werden, wenn die Einkäufe besonders akribisch geplant und die Zyklen der Wirtschaft beachtet werden. Wie auch im gewöhnlichen Einzelhandel verfügen auch viele Onlinehändler nur über einen limitierten Lagerraum. Alle Artikel, die zum Ablauf ihrer Hauptsaison nicht verkauft worden sind, drohen, den Platz für neu eintreffende Ware zu blockieren. Die Folge ist meist überall dieselbe: massive Rabattaktionen.

Winterjacken im Sommer und Swimmingpools im Winter zu kaufen, kann tatsächlich den Kaufpreis nahezu halbieren. Ganz nebenbei sichert man sich dagegen ab, in der gefragten Zeit leer auszugehen. Immer wieder hört man beispielsweise von ausverkauften Ventilatoren, die in den Sommermonaten als Mangelware gelten.

Häufig kommen die nachproduzierten Lieferungen jedoch zu spät in den Läden an, wodurch einige auch über den Sommer hinaus im Lager verweilen. Genau das sind die Geräte, die im Herbst zum Schnäppchenpreis erobert werden können.

Cashback: Kleinvieh macht auch Mist

Auch heute noch wird Cashback von den meisten Verbrauchern unterschätzt. Doch mit einigen Tricks können hierbei meist zwischen 5 und 10 Prozent Rabatt auf die Einkäufe gesichert werden. Dabei ist es vollkommen egal, ob man gerade Kleidung shoppen möchte oder einen neuen Handyvertrag braucht.

Mit Cashback lässt sich bei fast jedem Einkauf sparen. Vor allem etablierte Dienste wie Payback bieten immer wieder spezielle „Booster“ an, mit denen sich der sonst geringe Cashback-Anteil steigern lässt. Damit muss bei der Händlerwahl zwar etwas Flexibilität bewiesen werden, man kann sich jedoch satte Rückzahlungen sichern.

Außerdem sollte beim jeweiligen Kauf auch auf entsprechende Angebote geachtet werden, denn so kann man in diesem Sinne gleich doppelt sparen. Im Normalfall gibt es nämlich auch auf den Kaufpreis von reduzierter Ware – wie gewohnt – Cashback-Punkte.

Hartnäckig hält sich der Mythos, dass Cashback-Punkte nur in überteuerte Prämien umgetauscht werden können. Dem ist allerdings nicht so. Bei gängigen Anbietern ist es problemlos möglich, die gesammelten Punkte per Überweisung aufs Konto anzufordern. Der Wechselkurs ist dabei dem jeweiligen Dienstleister zu entnehmen. Wer regelmäßig mit Cashback im Internet auf Shoppingtour unterwegs ist, kann über die Zeit eine ordentliche Summe ansammeln. Im Jahr können somit durchaus einige hundert Euro gespart werden.

Rabatte in weniger als einer Minute

Man ist mal wieder beim Onlineshopping und kurz davor, den Warenkorb zu sprengen? Dann sollte man sich nach der Einkaufsorgie wenigstens eine Minute Zeit nehmen, um nach Gutscheinen oder anderweitigen Rabatten für den betreffenden Onlineshop zu suchen. Hierfür reicht meist eine Google-Suche mit den entsprechenden Schlagwörtern aus. Sollte man hier keinen Rabatt finden, gibt es noch eine weitere Möglichkeit, um bei Onlinehändlern innerhalb kürzester Zeit Rabatte zu erhalten.

Der Trick heißt in diesem Fall: Newsletter abonnieren. Doch keine Sorge: Hier wird man nicht mit Werbung zugespammt, sondern sichert sich lediglich einen persönlichen Gutschein, der meist für die erste Bestellung verfügbar ist. Bis zu 20 Prozent Rabatt wird hier für Kunden geboten, die den Newsletter abonnieren und die erste Bestellung tätigen.

Nachdem der Kauf abgeschlossen ist, kann der Newsletter mit nur einem Klick wieder abbestellt werden. Bei seriösen Anbietern findet man eine entsprechende Möglichkeit am Ende einer jeden E-Mail. Größtenteils ist die Option jedoch sehr klein dargestellt. Übrigens: Rabatte sind laut Verbrauchern nach Informationen über neue Produkte der zweithäufigste Grund, um einen Newsletter zu abonnieren.

Preisvergleiche sind gut, aber Kontrolle ist besser!

Viele sehen sich beim Preisvergleich auf der sicheren Seite. Schließlich ist das Angebot durchaus verlockend. Wenige Klicks auf einer entsprechenden Plattform reichen aus, und schon ist das vermeintlich günstigste Angebot gefunden. Doch die zahlreichen Händler, die unter den Ergebnissen der Suchanfrage zu finden sind, stellen nur einen kleinen Auszug aus allen Angeboten im Internet dar.

Dafür gibt es mehrere Gründe. Vor allem die Datenbanken der Preisvergleichsplattformen spielen dabei eine große Rolle. Schließlich wird nicht jeder Händler von jeder Plattform gelistet. Somit kann es mitunter vorkommen, dass irgendwo im Netz günstigere Angebote zu finden sind, als die Website angezeigt hat. Auch etwaige Gutscheinaktionen werden bei einigen Plattformen aufgrund ihrer Aktualität nicht mit einkalkuliert. Es reicht also nicht aus, sich rein auf die Ergebnisse dieser Vergleichsportale zu verlassen.

Anderes Gerät zum Shoppen verwendet, anderer Preis?

Klingt unfassbar, ist aber in einigen Fällen wirklich so: Auf manchen Endgeräten kann das Onlineshopping günstiger sein. Dabei lässt sich jedoch leider keine Faustregel aufstellen. Wie oft angenommen, haben die Preisunterschiede ihren Ursprung nämlich nicht in der Handy- oder Computermarke oder dem Mobilfunkanbieter.

Die Gründe liegen etwas weiter im Verborgenen. So werden zum Beispiel immer wieder die Cookies – also die im Browser gespeicherten Daten, die unsere Aktivität im Internet verfolgen – für die Unterschiede verantwortlich gemacht. Diese Cookies verfolgen den Shopping-Verlauf des Users und manche Anbieter passen die Preise dementsprechend an.

Wenn man also mal durch Zufall einen günstigeren Preis als einer der Freunde angezeigt bekommt, sollte man versuchen, die Cookies auf dem Gerät mit dem höheren Preis zu löschen. Wird die Seite anschließend aktualisiert, wird der Preis mit hoher Wahrscheinlichkeit angepasst sein.

Nicht den Überblick verlieren!

Natürlich ist es immer eine schöne Sache, wenn die Möglichkeit zum Sparen besteht. Dennoch sollte man auf jeden Fall darauf achten, nicht den Überblick zu verlieren. Schnell drängen sich beim Thema Sparen unseriöse Angebote in den Vordergrund, die mit unschönen Erfahrungen enden können.

Vor allem dann, wenn der Kaufpreis deutlich zu niedrig angesetzt ist, sollten die Alarmglocken läuten. Derartige Angebote sind mittlerweile nicht nur auf Handelsplattformen für Gebrauchtwaren, sondern auch zunehmend als seriöse Angebote im Internet getarnt zu finden. Auch stark reduzierte Artikel sollten kritisch betrachtet werden. Immer häufiger sind Angebote zu finden, bei denen der Kaufpreis angeblich um bis zu 90 Prozent gesenkt wurde.

Hierbei sollte stets hinterfragt werden, ob dieser Ausgangspreis überhaupt gerechtfertigt sein kann. Schließlich werden diese vermeintlichen Rabatte häufig nur dazu genutzt, um besonderes Aufsehen zu erregen. Wer unsere Tipps befolgt, kann jedoch definitiv einen kleinen Teil seiner zukünftigen Ausgaben senken.

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