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Erektionsstörungen durch schlechte Zähne

Bessere Mundhygiene, weniger Probleme im Schlafzimmer

Hand hält eine Banane

Männer mit Zahnfleischproblemen leiden häufig an Erektionsstörungen. Eine Studie an der Universität in Granada belegt, dass die Mundhygiene bei Männern eng mit Hängern im Bett verbunden ist.

Insgesamt untersuchten die Forscher und Forscherinnen 158 Männer. Fast drei Viertel der Probanden, die bereits Probleme im Schlafzimmer hatten, wiesen auch Zahnfleischerkrankungen auf. Dagegen hatten nur 58 Prozent der Männer ohne Erektionsprobleme ein Problem mit der Mundgesundheit.

Vom Mundraum aus in die Blutbahn übergehende Bakterien als Auslöser

Parodontitis im Mund wird durch Bakterienablagerungen auf den Zahnoberflächen und in den Zahnzwischenräumen verursacht. Gelangen diese Bakterien durch Blutgefäße und Nervenbahnen in die Blutgefäße im Penis, können sie auch hier Schäden hervorrufen. Das Resultat ist, dass sich der Schwellkörper unzureichend mit Blut füllt und dadurch die Erektion erschwert.

Wer seine Mundhygiene verbessert, verringert das Risiko von Erektionsstörungen

Die gute Nachricht: Verringert sich die Konzentration an Bakterien im Mund, kann das Blut wieder besser durch die Blutgefäße des Schwellkörpers fließen. Zahnärzte empfehlen, zweimal täglich Zähne zu putzen – am besten mit einer fluoridhaltigen Zahncreme – und mindestens einmal täglich die Zahnzwischenräume mit Interdentalbürsten zu reinigen.

Wer diesen Ratschlag beherzigt und zusätzlich regelmäßig zur Kontrolle den Zahnarzt aufsucht, kann das Risiko von Zahnfleischerkrankungen und Problemen im Bett gleichermaßen verringern.

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