Welt der Wunder

Nicht glauben, sondern wissen

Mit CBD fit durch den Winter – So gelingt es

Foto: Envato / vanenunes

Mit CBD fit durch den Winter – so gelingt es

Es gibt viele Hausmittel gegen die Krankheiten und Zipperlein der kalten Jahreszeit. Dazu gehören einfache Mittel wie das Gurgeln mit warmem Salzwasser, um Schleim aus dem Rachen zu lösen. Dazu kommen noch die Klassiker Tee mit Honig oder Hühnersuppe. Doch auch Hanfprodukte mit Cannabidiol werden immer beliebter und rücken in den Fokus der Öffentlichkeit.

Wie hilft CBD bei Halsschmerzen und Erkältungen?

Alle Jahre wieder: Der Winter ist da und einer nach dem anderen hat eine Erkältung oder eine Grippe. Einige klagen auch über Verstimmungen der Psyche während der düsteren Wintermonate. Die Erkältung ist eine weit verbreitete Krankheit, die bei jedem Erwachsenen mindestens einmal im Jahr auftritt und dazu führt, dass viele Menschen mehrere Tage bei der Arbeit fehlen.

Wenn die Erkältung auftritt, kann auch eine Inhalation Linderung versprechen. Alle Mittel zur Bekämpfung der entzündeten Atemwege haben das Ziel, diese wieder freizubekommen und so Beschwerden wie ein Kratzen im Hals zu lindern. Aber auch eine verstopfte Nase kann auf diese Weise befreit werden. Wenn Erkrankte hier Hanföle mit CBD der Inhalation hinzufügen, kann die Entzündung noch schneller verringert werden.

Booster für das Immunsystem: Kann CBD gegen Krankheiten helfen?

Die Auswirkungen von CBD auf den Menschen werden immer mehr erforscht – mit positiven Ergebnissen. Dazu gehören die Verringerung von Entzündungen, die Verbesserung des Schlafverhaltens und vieles mehr. Da das Endocannabinoid-System am körperlichen Wohlbefinden beteiligt ist, hat CBD außerdem nachweislich einen positiven Einfluss auf die Psyche und das Immunsystem des Körpers.

Cannabidiol, kurz CBD, ist ein Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf (lat.: cannabis sativa). Die Hauptverbindung CBD hat therapeutische Wirkungen bei Tieren und Menschen. Es ist einer der Hauptbestandteile vieler beliebter pflanzlicher Produkte und kann auch als Arzneimittel verwendet werden.

Welche Vorteile hat CBD noch im Winter?

CBD hat eine entkrampfende, schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung. Darüber wirkt CBD beruhigend und angstlösend. Neben Cannabidiol enthält natürliches Vollspektrum-CBD über 100 weitere Cannabinoide sowie Terpene und Flavonoide.

CBD enthält Verbindungen, die Ängste und Depressionen lindern und sogar beim Schlafen helfen sollen. Reines Hanföl mit Cannabidiol enthält kein THC oder andere Cannabinoide, die in einigen Ländern illegal sind. Somit besteht die legale Möglichkeit, dass Verstimmungen durch CBD abgemildert werden können.

Schlechter Schlaf ade dank CBD

Neben seinen entzündungshemmenden Eigenschaften wird CBD auch eine beruhigende Wirkung nachgesagt. Es heißt, dass dies einer der Gründe sein könnte, warum viele Anwender CBD als natürliches Schlafmittel nutzen. Daher ist es naheliegend, CBD-Produkte gegen Erkältungen auszuprobieren.

Neben Entspannungstechniken kann ein Schlafspray mit Melatonin dazu beitragen, dass die Müdigkeit schneller einsetzt. Schon 1 mg des körpereigenen Stoffes reicht aus, um bei vielen Menschen die Einschlafzeit zu verkürzen. CBD ist somit eine interessante Alternative zu Melatonin.

Wird man durch CBD high?

CBD ist ein Extrakt aus der Hanfpflanze, das in vielen verschiedenen Bereichen eingesetzt wird. Ihm wird eine positive Wirkung auf Entzündungen und Schmerzlinderung nachgesagt, sowie eine Reihe weiterer möglicher Anwendungen. Im Gegensatz zu THC hat CBD keine psychoaktive Wirkung. Das bedeutet, dass die Nutzer nicht high werden, wenn sie es konsumieren, aber es kann bei zahlreichen Krankheiten helfen.

CBD ist in vielen Formen erhältlich, darunter Öle und Cremes. Es wird wegen seiner möglichen positiven Auswirkungen auf Entzündungen und zur Schmerzlinderung angepriesen. Es wird auch immer beliebter, CBD als Bestandteil von Lebensmitteln oder Getränken oder sogar als schnupfbares Öl zu verwenden.

Was hilft gegen Erkältung und Gliederschmerzen?

Während einer Erkältung ist es wichtig, viel zu trinken und sich auszuruhen. Viel Wasser zu trinken, hilft dem Körper, das Virus effektiver zu bekämpfen, was Symptome wie Kopfschmerzen verringern kann. Auch der Verzicht auf übermäßige Bewegung während einer Erkältung kann helfen, die Schmerzen in Schach zu halten.

Aufgrund seiner entzündungshemmenden Wirkung eignet sich CBD auch für die Behandlung von Muskelkater und Gliederschmerzen. Das Öl kann einfach auf die Haut aufgetragen oder alternativ direkt unter die Zunge geträufelt werden.

Mit CBD fit durch den Winter – CBD-Öl als Allzwecklösung
Foto: Envato / LittleIvan

Der Allrounder: CBD-Öl als Allzwecklösung

CBD-Öl wird verwendet, um Schmerzen und Entzündungen im Körper zu lindern. Das Öl hat schmerzlindernde, entzündungshemmende und krampflösende Eigenschaften, was es für die Behandlung von Kopfschmerzen und Migräne nützlich macht. Der Vorteil von CBD-Öl ist, dass es kaum Nebenwirkungen hat. CBD bekämpft den Schmerz, aber es behebt nicht die Ursache der Schmerzen. Daher sollte CBD nur als Ergänzung angesehen werden.

Das Cannabinoid wirkt auf das menschliche Immunsystem über das Endocannabinoid-System. Dies führt dazu, dass im Körper das Bakterienwachstum verlangsamt werden kann und die Schlafqualität steigt. So werden Kranke schnell wieder fit.

Warum CBD eine sinnvolle Ergänzung sein kann

Produkte mit CBD helfen vielen Personen, was wohl auch ein Grund für die wachsende Begeisterung und Akzeptanz dieses Wirkstoffes ist. Dennoch sollte die Dosierung nicht zu hoch sein, da sonst vermehrte Müdigkeit auftreten kann. Solange man diesen Punkt beachtet, ist CBD ein hilfreicher Wirkstoff für die Anwendung von alltäglichen Wehwehchen.

Dennoch ist wichtig zu wissen, dass die beste Vorbeugung von Krankheiten ausreichend Schlaf und Erholung ist. Da kann selbst das beste Nahrungsergänzungsmittel oder Medikament kein Wunder bewirken.

Welt der Wunder - Die App

FREE
VIEW