Welt der Wunder

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Natur

Das Bild des Eisbären auf einer schmelzenden Eisscholle ist zum Symbol des globalen Klimawandels geworden. Aufgrund der Erderwärmung schmilzt ihr Lebensraum nur so dahin – mit fatalen Folgen für die Könige der Arktis.

Seit 2011 ist der Nachthimmel jedes Jahr um durchschnittlich 9,6 Prozent heller geworden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie, die mehr als 50.000 Beobachtungen von Amateur-Astronomen ausgewertet hat. Sie wurde in der Fachzeitschrift „Science“ veröffentlicht.

Ein Alltag ohne Kaffee scheint für die meisten von uns kaum vorstellbar. Doch bis das Lieblingsgetränk der Deutschen sein volles Aroma entfalten kann, ist es ein weiter Weg – vom Strauch einmal um die halbe Welt bis in die Tasse.

Wann ist der Winter endlich vorbei? Waldmurmeltier Phil weiß die Antwort: Immer am 2. Februar beendet der possierliche Racker den Winterschlaf und kommt aus seinem Bau gekrochen. Dieser befindet sich in Punxsutawney, Pennsylvania – und der Murmeltiertag ist hier das Event des Jahres!

Die Danakilwüste im Nordosten Äthiopiens ist einer der bizarrsten und gleichzeitig unwirtlichsten Orte der Erde. Hier herrschen Temperaturen von oft mehr als sechzig Grad. Die heiße Hölle gilt als eine der Wiegen der Menschheit – doch sie ist dem Untergang geweiht.

Bonobos haben ihren festen Lebensraum in den tropischen Regenwäldern des Kongo. Leider wird ihre Population von der Weltnaturschutzunion IUCN als stark gefährdet eingeschätzt.

Der Kilauea auf Hawaii ist der aktivste Vulkan der Erde. Von 1983 bis 2018 brach er ununterbrochen aus – das ist ein weltweiter Rekord. Die aktuelle Eruption begann am 23. Dezember 2024 und dauerte bis 14. Januar 2025. Das Feuerspektakel zieht jährlich Millionen Besucher an.

Traditionellen Alpinisten und Naturschützern fährt bei vielen wagemutigen Bauprojekten in den Alpen der Schreck in die Glieder. Spaßorientierte Skifahrer und Bergausflügler hingegen frohlocken angesichts der spektakulären Attraktionen. Entscheiden Sie selbst.

Viele Menschen haben das Gefühl, bei Vollmond schlechter schlafen zu können. Manche glauben, dass sich die Gravitation des Mondes auf unseren Schlaf auswirkt. Andere wiederum sind der Ansicht, das helle Licht sei für die Schlaflosigkeit verantwortlich. Auf der ganzen Welt haben Wissenschaftler die so genannten „lunaren Effekte“ auf den Menschen untersucht. Was steckt tatsächlich dahinter?

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