Linkshänder und Rechtshänder unterscheiden sich in ihren dominanten Seiten. Weshalb es bei Mensch und Tier diese Unterschiede gibt und wo sie ihren Ursprung haben, konnte die Wissenschaft herausfinden.
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Die Perseiden sind der Höhepunkt des Meteorschauers im August. Gemeinsam mit Astrophysiker Prof. Thomas W. Kraupe gehen wir dem kosmischen Phänomen auf die Spur.
Machen wir uns zunächst klar: Sobald wir geboren werden, fangen wir an zu sterben. Es gibt kein Entkommen – es trifft jeden, zu 100 Prozent. Und doch gibt es diese Dinge, die uns überraschenderweise schneller ins Grab bringen, als uns lieb ist. Welt der Wunder stellt zwölf davon vor …
Sie wirken so normal wie alle anderen. Doch plötzlich zucken ihre Glieder, brüllen sie los, fangen sie an wüst zu schimpfen – ohne dass sie es wollen. Diese Menschen leiden am sogenannten Tourette-Syndrom.
Eigentlich ist es nur eine Schürfwunde: Sie blutet kaum und heilt normalerweise schnell – wenn da nur nicht dieses Jucken wäre! Doch was bewirkt dieser Juckreiz?
Vergessen Sie alles, was Sie über Ernährung zu wissen glaubten – neueste Studien zeigen: Nicht was oder wie viel wir essen, sondern wo, wann und von welchem Teller entscheidet darüber, ob wir zunehmen oder nicht. Die gute Nachricht: Schon mit ein paar kleinen Tricks lassen sich unsere Essgewohnheiten verändern.
Zum Tag der Katze: Samtpfoten, Mäusejäger, Stubentiger, Miezekatzen – neben Hunden sind Katzen unsere unangefochtenen Haustiere der Herzen. Doch sie können mehr als einfach nur niedlich: Eine Auswahl erstaunlicher Fakten aus dem Kosmos der Katzen.
Gerade noch im Urlaub erholt, jetzt krank zu Hause. In vielen Hotelzimmern lauern Keime. Welt der Wunder zeigt, an welchen Stellen die Gefahr besonders hoch ist.
Hopfen, Malz, Hefe und Wasser – aus diesen Zutaten besteht das Lieblingsgetränk der Deutschen. Doch einige Brauereien fügen dem Bier bewusst Plastik hinzu. Woran liegt das und wieso bricht diese Methode nicht das Reinheitsgebot?
Schönheit ist offenbar doch keine Geschmacksfrage, sondern eine Frage der Zeit. Ein Blick auf die Geschichte der Attraktivität zeigt: Was als schön gilt, kann sich von Epoche zu Epoche völlig unterscheiden.
