Jeder weiß, dass Plastik nicht nur für die Umwelt schädlich ist – auch in unseren Körper landen Partikel, die unsere Gesundheit gefährden können. Wie prekär die Situation wirklich ist, verdeutlichen die folgenden Fakten.
Gesundheit
Viele Menschen wollen nicht mit ansehen, wenn ein anderer Mensch leidet. Ein körperliches Missgeschick bereitet ihnen Unbehagen, körperliche Gewalt in Filmen ist schier unerträglich. Doch was geht in diesem Moment wirklich in uns vor?
Die Schottin Joy Milne erkennt Parkinson am Geruch. Was bei uns Menschen eine Seltenheit ist, kommt im Tierreich häufiger vor: Hunde erschnuppern Lungenkrebs und Riesenhamsterratten riechen Tuberkulose.
Vor allem bei Reisen durch arabische Länder sehen wir Einheimische selbst bei Temperaturen weit über 30 Grad heißen Tee oder Kaffee trinken. Ist das wirklich die gesündere Methode, sich mit Flüssigkeit zu versorgen?
Linkshänder und Rechtshänder unterscheiden sich in ihren dominanten Seiten. Weshalb es bei Mensch und Tier diese Unterschiede gibt und wo sie ihren Ursprung haben, konnte die Wissenschaft herausfinden.
Sie wirken so normal wie alle anderen. Doch plötzlich zucken ihre Glieder, brüllen sie los, fangen sie an wüst zu schimpfen – ohne dass sie es wollen. Diese Menschen leiden am sogenannten Tourette-Syndrom.
Eigentlich ist es nur eine Schürfwunde: Sie blutet kaum und heilt normalerweise schnell – wenn da nur nicht dieses Jucken wäre! Doch was bewirkt dieser Juckreiz?
Um Schluckauf (medizinisch: Singultus) loszuwerden, werden uns mehr oder weniger fragwürdige Tipps an die Hand gegeben: die Luft anhalten etwa, einen Handstand machen oder einen Löffel Essig trinken. Doch warum haben wir Schluckauf?
Laktoseintoleranz wirkt wie die neueste Modekrankheit: Plötzlich scheint niemand mehr Milchprodukte zu vertragen. Ein Grund zur Panik? Oder könnte Laktosetoleranz nur ein fiktives Leiden sein?
Schuldgefühle können sehr belastend sein. In der Regel sind sie jedoch ein vorübergehendes Phänomen. Schwieriger wird es, wenn sie als Symptom einer Depression auftreten. Die Erkenntnisse aus einer Studie der Universität Basel könnten es in Zukunft ermöglichen, depressive Schuldgefühle gezielt zu behandeln.