In Europa gibt es gleich mehrere äußerst schaurige Orte. Wo einst großes Unheil geschah, berichten Menschen heute von unerklärlichen Erscheinungen, seltsamen Lichtern oder Türen, die sich von selbst öffnen. Hausen hier Geister?
Geschichte
Sie liegen vor aller Augen – auf der Straße, verborgen hinter Fassaden oder sogar versunken auf dem Meeresgrund: Schicksalhafte Orte, ohne die Deutschland heute ein anderes Gesicht zeigen würde. Orte, die manchmal sogar den Lauf der Weltgeschichte entscheidend verändert haben …
Bereits im Mittelalter stand der sportliche Aspekt bei Ritterturnieren im Vordergrund. Wie ähnlich sind sich heutige Sport- und frühere Ritterturniere aber wirklich?
Elefanten und Mammuts entwickelten sich zur selben Zeit – vor rund viereinhalb Millionen Jahren. Doch während die Elefanten noch heute existieren, starben die letzten Mammuts vor etwa viertausend Jahren aus. Warum?
Der Terroranschlag auf das World Trade Center riss 3000 unschuldige Menschen in den Tod. Hätte das FBI besser zusammengearbeitet, hätte dieser schreckliche Tag womöglich verhindert werden können. Ein Mitarbeiter war auf der richtigen Spur…
Auch viele Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 halten sich zahlreiche Verschwörungstheorien rund um die Ereignisse jenes schwarzen Tages – dabei sind die meisten Fragen mittlerweile geklärt.
Verfluchte Opferstätten, bizarre Felsformationen, unheimliche Ruinen: Seit Jahrtausenden ziehen uns mystische Orte in ihren Bann – so auch der Belchen im Schwarzwald. Er war Teil eines gigantischen Sonnenkalenders keltischer Druiden.
Die Lunge in Form von Kupferrohren, Magen und Darm als Förderbänder, kleine fleißige Männchen, die in den beiden Gehirnhälften lesen, planen und diskutieren. Der Mediziner Dr. Fritz Kahn visualisierte mit beeindruckenden Bildern komplexe biologische und physikalische Vorgänge, um sie für ein breites Publikum verständlich zu machen – und dabei konnte er nicht mal zeichnen …
1971 entführt Dan Cooper eine Boing-727 und erpresst Lösegeld. Kurz darauf verschwindet er mit den 200.000 Dollar. Bis heute ist nicht genau geklärt, wer er war und was mit ihm passiert ist…
In der Mitte des 20. Jahrhunderts sah die Welt die Atomforschung noch mit anderen Augen. Und auch nach der verheerenden Wirkung der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki war US-Präsident Dwight D. Eisenhower überzeugt, dass radioaktive Strahlung auch für friedliche Zwecke zum Einsatz kommen könnte. Das von ihm initiierte Projekt „Atoms for Peace“ ebnete Atomgärten den Weg.
