„Hier ist ein guter Platz zum Sterben“, denkt sich Prakash Kilam und lächelt. „Endlich!“ Der Todkranke ist am Ziel seiner Wünsche. Er befindet sich in Varanasi, der heiligsten Stadt für die weltweit rund 900 Millionen Hindus. Vor seinen Augen fließt der heilige Ganges, die „Mutter Indiens“, gemächlich dahin. Herr Kilam reckt die Arme gen Himmel. Für ihn ist es der reinste Ort im Universum – für andere einfach nur eine riesige Kloake.
Aktuelles
„So war es, ich habe es selbst erlebt!“ Diese Annahme ist trügerisch: Auf unser Gedächtnis ist nicht immer Verlass. Oft glauben wir, uns an Dinge zu erinnern. Dabei haben wir sie nie erlebt. Und: Jeder kann unser Gedächtnis manipulieren.
Der TÜV warnt aktuell vor veralteten Systemen mit 2G-Technik in Autos. Ab 2028 können diese zu Problemen bei der Hauptuntersuchung führen. Besitzern solcher Fahrzeuge empfiehlt der TÜV, sich bezüglich Updates an die Hersteller zu wenden. Doch warum hat der TÜV eine so mächtige Position?
Etwa 70 Prozent der Oberfläche der Erde sind von Wasser bedeckt. Doch heute schwimmen in jedem Quadratkilometer der Meere zehntausende Teile Plastikmüll. Seevögel verenden qualvoll an Handyteilen in ihrem Magen, Schildkröten halten Plastiktüten für Quallen und Fische verwechseln winzige Plastikteilchen mit Plankton.
Vor fünfzehn Jahren war ein Telefonanruf noch der schnellste Weg der Kontaktaufnahme. Heute genügt ein kurzes Tippen auf dem Smartphone, und innerhalb von Sekunden erreicht eine Nachricht den Empfänger – egal ob dieser am heimischen Schreibtisch sitzt oder auf einem anderen Kontinent unterwegs ist.
Der Juni leitet den meteorologischen Sommer ein. Aktuelle langfristige Prognosen für den Juni 2026 deuten auf warmes und leicht zu trockenes Wetter hin. Gleichzeitig warnen Meteorologen vor der Schafskälte.
In England regnet es oft und viel. Ein Regenschirm wird da zum unverzichtbaren Accessoire. Doch wurde er auch hier erfunden?
Mode betrifft heute weit mehr als Laufstege und Magazine. Wer im Jahr 2026 als Mann modisch überzeugen und einen bleibenden Eindruck hinterlassen will, braucht vor allem eines: Einen eigenen Stil, der die persönliche Haltung ausdrückt und sich dabei mühelos in den Alltag einfügt.
Gestern besiegte Deutschland im vorletzten Testspiel vor der WM 2026 Finnland mit 4:1. Millionen Zuschauer verfolgten die Partie an den Bildschirmen, während die Bundesliga wöchentlich Zehntausende in die Stadien zieht. Fußball ist längst ein Phänomen, das Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft prägt. Doch was macht ihn so dominant und einflussreich?
Menschen nutzen alle möglichen Strategien, um andere von ihrer Meinung zu überzeugen. Viele davon sind moralisch bedenklich, doch wer die Dominanz der anderen brechen will, sollte sie zumindest kennen.
