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Frage der Woche

Wo landet der Brief an den Weihnachtsmann?

Nun ist es wieder soweit – die Vorweihnachtszeit hat begonnen und die Kinder fangen an ihre Wunschzettel an den Nikolaus, den Weihnachtsmann oder das Christkind zu verschicken. Doch wo landen diese Briefe eigentlich?

© iStock-evgenyatamanenko

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Jedes Jahr aufs Neue wird der weihnachtliche Wunschzettel geschrieben, damit an Heiligabend auch die richtigen Geschenke unter dem Baum liegen. Wer seinen Kleinen ein ganz besonderes Weihnachtserlebnis bescheren will, der lässt sie ihre Wunschlisten und Briefe direkt an den Weihnachtsmann oder das Christkind schicken – also ab in den Briefkasten damit. Doch was passiert mit den zahlreichen Kinderzuschriften?
 
Natürlich landen die liebevoll geschriebenen Briefchen nicht im Müll: Sogenannte Sonderpostämter, die in weihnachtlich klingenden Orten wie Himmelstadt, Engelskirchen oder Himmelpfort liegen, beantworten die Post an den Nikolaus, den Weihnachtsmann oder das Christkind. Bei den Antworten handelt es sich zwar nur um bereits vorbereitete Vordrucke, dennoch wird versucht diese mit viel Mühe rechtzeitig zum Weihnachtsabend wieder zurückzuschicken. 

Das älteste Weihnachts-Postamt liegt in Himmelsthür, einem Hildesheimer Stadtteil. Bereits seit 1967 werden hier Kinderwünsche an den Weihnachtsmann beantwortet. Doch nicht nur dort, sondern in insgesamt sechs weiteren Ämtern, in ganz Deutschland verteilt, werden Weihnachtsbriefe und Co. gelesen: 

Adresse vom Weihnachtsmann:

16798 Himmelpfort

31137 Himmelsthür

Adresse vom Christkind:

51777 Engelskirchen

21709 Himmelpforten

97267 Himmelstadt

Adresse vom Nikolaus:

49681 Nikolausdorf

66351 St. Nikolaus

Wer den Brief bis spätestens Mitte Dezember los schickt, der bekommt schnellstmöglich und im besten Fall noch vor Weihnachten eine Antwort.

Ein besonderes Erlebnis nicht nur zu Weihnachten

Wer seinen Kindern nicht nur zu Weihnachten eine Freude mit einem persönlichen Brief von den zauberhaften Symbolfiguren bereiten will, der hat auch die Möglichkeit einen Brief an Hanni Hase, den Osterhasen in Ostereistedt zu schicken.  
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