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Trick or Treat Down Under: Die gruseligen Seiten Australiens

Trick or Treat Down Under: Die gruseligen Seiten Australiens

Der 31. Oktober: Halloween. Allen bekannt, von vielen gefeiert. Menschen verkleiden sich, stellen ausgehölte Kürbisse als Laternen auf und ziehen von Haus zu Haus mit der Bitte um Süßes – oder auch Saures. Doch wenn wir an den Oktober in Australien denken, passt Halloween zeitlich nicht so richtig ins Bild. Während Halloween herbstliche Impressionen und kühles Wetter vermittelt, beginnt in Australien mit dem Oktober der warme Sommer. Daher galt der Brauch in Australien lange als „unaustralisch“ und importierte Feierlichkeit.

Über die Jahre haben sich trotzdem Grusel-Partys, furchteinflößende Kostüme und Kinder, die von Haus zu Haus ziehen, etabliert. Genauso wie die „Zombie-Walks“, bei denen Tausende von Halloween-Fans in gruseligen Kostümen in Paraden durch zahlreiche Städte Australiens ziehen. Zombie-Leckereien, Kostüm- und Performance-Wettbewerbe und Makeup-Artisten für den besonders unheimlichen Look, umrahmen diese einmaligen Events. Und das Beste daran? Der Erlös dieser Zombie-Walks kommt wohltätigen Organisationen zugute. Ein guter Grund also, Halloween ausgiebig zu feiern. Wer es besonders gruselig mag, sollte diese 3 schaurigen Spots unbedingt auf dem Schirm haben:
„Q-Station in Manly“ – Einstige Quarantänestation mit Gruselfaktor 
Q für Quarantäne: Bis 1984 hielten an der Quarantänestation im Hafen von Sydney die Migrantenschiffe, die mit dem Verdacht auf eine ansteckende Krankheit in Sydney ankamen, um Passagiere und Besatzung für eine 40-tägige Quarantäne abzuliefern. Heute führen Geistertouren auf die Pfade spukender Seelen, die die ehemalige Quarantänestation angeblich heimsuchen.
Die Geister des Boggo Road Gaol in Brisbane
Das Boggo Road Gaol (Jail) war in den Jahren von 1880 bis 1980 das größte und berüchtigtste Gefängnis von Queensland, von dem der Volksmund erzählt, dass der Geist des Kindermörders Ernest Austin sowohl die Gefangenen als auch die Wachen des Gruselns lehrte. Ernest Austin war der letzte Mann, der 1913 in Queensland hingerichtet wurde. Laut den Insassen ging er als Geistererscheinung durch die Wände und Zellen, wo er nachts die Gefangenen erwürgte. Wer sich traut, kann bei einer Geistertour im Boggo Road Goal dieser Geschichte auf den Grund gehen.
Das angeblich heimgesuchteste Gebäude Australiens: das Nationale Film- und Tonarchiv (NFSA) in Canberra
Einst das Institut für Anatomie, in dem Skelette und Tierpräparate aufbewahrt wurden, und Ort für wissenschaftliche Experimente. Heute gilt es von vielen Geisterjägern als eines der heimgesuchtesten Gebäuden Australiens. Mutige können hier den unzähligen Berichten über Geister-Sichtungen und paranormalen Aktivitäten auf geführten Touren auf die Spur gehen.

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