Ein extremes Wetterereignis entwickelt sich – und Europa könnte die Folgen zu spüren bekommen. Infos über das Klimaphänomen Super-El-Niño und die Prognosen für die kommenden Monate.
Wetter
Praktisch jedes Jahr sorgen die Eisheiligen für weitere Kälteeinbrüche im eigentlich schon milden Mai. Doch wie kommt es zu diesem plötzlichen Kälteeinbruch und wie frostig werden die Eisheiligen in diesem Jahr?
Im April wechseln sich innerhalb weniger Stunden Sonnenschein, Regen und manchmal sogar Schnee ab. Doch woran liegt das?
Wie wird das Wetter? Diese Frage beschäftigt Menschen schon seit grauer Vorzeit. Was heute die Wettervorhersage erledigt, versuchten die Menschen früher anhand von Bauernregeln vorauszusehen. Welt der Wunder verrät, was dahintersteckt.
Dürren und Fluten, Waldbrände und Dauerregen: Extreme Wetterereignisse treten immer häufiger auf und zerstören ortsweise Existenzen. Schuld daran: Treibhausgase und Filteranlagen, die Ultrafeinstaub in die Atmosphäre geben.
Meistens können wir schon allein von der Farbe der Wolken auf die Wetterlage schließen. Doch warum sehen Gewitterwolken so dunkel und bedrohlich aus?
Angeblich können Schneeflocken sogar bis zu 38 Zentimeter breit werden. Ein Märchen? Wissenschaftler halten das durchaus für wahrscheinlich. Grund dafür soll die besondere Struktur der Flocken sein.
Sie haben Angst. Angst vor dem Ertrinken, Angst vor dem Ersticken, Angst vor der Auslöschung. Welt der Wunder sprach mit Dr. Felix Peter von Psychologists for Future über die Gründe und Umstände von Klimaangst. Er erklärt auch, warum er den Begriff der Klimaangst nicht gerne verwendet.
Jedes Jahr verursacht Hagel schwere Schäden. Die bis zu tennisballgroßen Eisbrocken haben eine enorme Durchschlagskraft und fordern sogar Todesopfer. Doch könnte man die gefährlichen Geschosse unschädlich machen?
Bilden wir uns nur ein, dass das Wetter am Wochenende häufig schlechter wird als unter der Woche? Nein, keine Einbildung, sagen Wetterexperten.