Eine bekannte Bauernregel zum 7. August scheint vor langem Regen zu warnen. Doch was steckt dahinter und wie zuverlässig ist die Wetterweisheit tatsächlich?
Wetter
Der Deutsche Wetterdienst hat eine Warnung vor extremer Hitze herausgegeben. Nach welchen Kriterien erfolgt diese Einstufung und was bedeutet sie für die aktuelle Wetterlage?
Der Sommer 2026 zeigt sich in Deutschland bislang von seiner extremen Seite. Nun deutet alles darauf hin, dass sich diese Entwicklung im August fortsetzt. Meteorologen sprechen von einer „Schwergewitterlage“, von der weite Teile des Landes betroffen sein könnten.
Aktuell beobachten Meteorologen eine neue Hitzewelle in Südeuropa. Diese könnte sich in den kommenden Tagen auch auf das Wetter in Deutschland auswirken. Das zeigen aktuelle Prognosen.
Im Sommer spielt das Wetter oftmals richtig verrückt: Hitzewelle, Regenschauer, Hagel, Sommergewitter – man weiß nie, was einem als nächstes erwartet. Lässt sich Gewitter voraussagen? Und wer haftet bei Unwetterschäden? Meteorologe Matthias Habel im Interview.
Die Temperaturen in Deutschland schwanken aktuell stark. Nach einer historischen Hitzewelle im Juni 2026 mit Spitzenwerten von über 40 Grad folgt nun eine Phase mit gemäßigteren Werten. Die nächsten Tage werden darüber entscheiden, wann uns die nächste Hitzewelle erwartet.
Am 27. Juni ist Siebenschläfertag. Angeblich entscheidet sich an diesem Datum, wie das Wetter in den nächsten sieben Wochen wird. Was aber ist dran an dieser Bauernregel? Und was haben die kleinen Nager damit zu tun?
Der Juni leitet den meteorologischen Sommer ein. Aktuelle langfristige Prognosen für den Juni 2026 deuten auf warmes und leicht zu trockenes Wetter hin. Gleichzeitig warnen Meteorologen vor der Schafskälte.
In England regnet es oft und viel. Ein Regenschirm wird da zum unverzichtbaren Accessoire. Doch wurde er auch hier erfunden?
Wetterexperten warnen vor Superzellen-Gewittern am Freitag mit Hagel, Sturm und Starkregen. Was ist eine Superzelle und wie entsteht sie?