Eine Woche lang keinen Plastikmüll produzieren? Der Selbsttest hat gezeigt: Es ist gar nicht so schwierig, wie gedacht. Mit kleinen Vorbereitungen und Alternativen lässt sich eine Menge Plastikmüll vermeiden.
Nachhaltigkeit
Superfood, Instagram-Star und Profitgarant: Die Avocado ist aktuell eines der beliebtesten Lebensmittel, doch was kann das Wundermittel wirklich? Und wo ist der Haken an der Sache?
Ausgerechnet Bio-Lebensmittel, bei denen viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt wird, sind oft in Plastik verpackt. Warum ist das so?
Wissenschaftler auf der ganzen Welt haben festgestellt, dass sich negative Nachrichten und Kommentare auf Social-Media-Plattformen bei schlechtem Wetter häufen. Zu diesem Ergebnis kamen sie, als sie im Auftrag der Columbia University in New York rund 7,7 Millionen Tweets in 13 Sprachen und 43.000 verschiedenen Regionen der Welt auswerteten.
Zum Weltwassertag: Etwa 120 Liter Trinkwasser verbraucht ein Deutscher im Durchschnitt pro Tag. Rechnet man aber das in Nahrungsmitteln oder Konsumgütern versteckte Wasser hinzu, liegt der tatsächliche Wert um ein Vielfaches höher – bei 4000 Liter oder mehr.
Das gezielte Bedienen der Bedürfnisse von Verbrauchern ist der logische nächste Schritt in der Energiebranche. Durch den Einsatz von Datenanalyse und Automatisierungs-Technologien können Energieversorger die Branche bereits jetzt neu gestalten.
Die digitale Revolution wird von zwei Schlüsseltechnologien vorangetrieben: Blockchain und Künstliche Intelligenz (KI). Beide versprechen massive Fortschritte bei Effizienz, Sicherheit und datengestützten Entscheidungen. Ihr hoher Energieverbrauch ist jedoch eine große Herausforderung.
Künstliche Intelligenz gilt als Motor der Digitalisierung, aber ihr Energieverbrauch ist enorm. Ist es also ein Ding der Unmöglichkeit, KI und effizienten Energieverbrauch in Einklang zu bringen?
Wer heutzutage nachhaltiger leben möchte, muss nicht gleich auf den gewohnten Alltag verzichten und alle Abläufe verändern. Oft reichen kleine Veränderungen aus, um der Umwelt etwas Gutes zu tun. Hier kommen zehn praktische Tipps für Nachhaltigkeit, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen.
Urlaub ist die schönste Zeit im Jahr. Nur leider geht sie viel zu häufig auf Kosten der Umwelt. Rund fünf Prozent der jährlichen Treibhausgasemissionen entstehen durch den Tourismus und knapp 80 Prozent davon werden durch die dafür genutzten Verkehrsmittel verursacht. Sollten wir deshalb ganz auf Urlaub verzichten? Nein, aber man sollte umdenken und einige Punkte beachten. So klappt es auch im Urlaub, den eigenen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.
