Was unterscheidet Einsteins Gehirn von dem anderer Menschen? Warum das genialste Denkorgan der Welt in einem Mayonnaiseglas schwamm.
Gehirn
Unser Gehirn filtert Eindrücke und Informationen und vergisst viele von ihnen – oft genau die, die wir behalten wollen. Wer versteht, wie unser Gedächtnis funktioniert, ist deshalb klar im Vorteil.
Fast jeder hatte schon einmal ein Déjà-vu – das plötzliche Gefühl, eine Situation genau so bereits erlebt zu haben. Doch woher kommt dieser Eindruck?
Ob es Geister wirklich gibt, weiß bis heute niemand. Sicher ist: Unser Gehirn ist ein Meister der Täuschung. Psychologische Vorgänge, elektromagnetische Phänomene und mehr können uns Erscheinungen vorgaukeln, die nur in unserem Kopf existieren.
Unangenehme Geräusche können körperliche Reaktionen verursachen. In einigen Fällen ist das ein Überbleibsel der Evolution. In anderen Fällen eine Störung.
Eine Schwangerschaft verändert das Gehirn – das hat eine Studie der Universität Barcelona ergeben. Und was noch erstaunlicher ist: Das Gehirn wird dabei kleiner.
Wie ein Presslufthammer klopft der Specht mit seinem Schnabel auf die Baumrinde. Ein Mensch hätte danach eine Gehirnerschütterung. Doch warum bleibt der Specht davon verschont?
Durch die Digitalisierung schreiben wir immer weniger mit der Hand – auch viele Schulen steigen im Unterricht immer mehr auf Tablets und Laptops um. Diese Entwicklung könnte jedoch negativ beeinflussen, wie wir in Zukunft neue Dinge lernen. Das legt eine Studie der Norwegian University of Science and Technology (NTNU) nah.
Die Art, wie wir mit Technologie interagieren, hat sich in den letzten vierzig Jahren kaum verändert. Wie lange müssen wir noch warten, bis wir Technologie endlich mit unseren Gedanken steuern können?
Eine amerikanische Studie zeigt: Menschen, die entspannt sind und positiv denken, erkranken seltener als solche, die angespannt sind und eher negativ denken. Doch wie verwandelt man einen Pessimisten in einen Optimisten?