Welt der Wunder

Nicht glauben, sondern wissen

Geschichte

Wir alle wollen schön sein: Das Streben nach Schönheit ist ein elementarer Bestandteil unserer menschlichen Identität. Doch was empfinden wir eigentlich genau als schön? Und warum? Die Suche nach einer universellen Schönheitsformel bringt zahlreiche Geheimnisse ans Licht.

In früheren Zeiten galten Moore als unheimliche, schaurige Orte, um die man besser einen weiten Bogen machte. Die Toten, die immer wieder im Moor gefunden werden, werfen zahlreiche Frage auf: Wie kamen die Moorleichen ums Leben? Wurden sie im Moor bestattet – oder waren sie lebendige Menschenopfer?

Wir glauben, die Geschichte der Welt gleicht einer Landkarte – lückenlos erschlossen, durch Zeitzeugen, Chronisten und Historiker. Tatsächlich aber ist das, was wir kennen, allenfalls ein Bruchteil der Wahrheit. Darum musste Kolumbus mehrere große Fehler machen, um zum größten Entdecker aller Zeiten zu werden:

Die Welt ist eine Kugel und inzwischen umfassend vermessen und erforscht. Bis zur Entdeckung Amerikas glaubten die Menschen, auf einer Scheibe zu leben. Deshalb mussten sie auch davon ausgehen, dass die Erde irgendwo zu Ende ist – und man im schlimmsten Fall an ihrem Rand hinab in unfassbare Tiefen stürzen könnte. Doch wagemutige Seefahrer, Forscher und Entdecker haben immer wieder versucht, über diese vermeintlichen Ränder hinauszugelangen, Grenzen zu überschreiten.

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