Welt der Wunder

Nicht glauben, sondern wissen

Geschichte

In Europa gibt es gleich mehrere äußerst schaurige Orte. Wo einst großes Unheil geschah, berichten Menschen heute von unerklärlichen Erscheinungen, seltsamen Lichtern oder Türen, die sich von selbst öffnen. Hausen hier Geister?

Sie liegen vor aller Augen – auf der Straße, verborgen hinter Fassaden oder sogar versunken auf dem Meeresgrund: Schicksalhafte Orte, ohne die Deutschland heute ein anderes Gesicht zeigen würde. Orte, die manchmal sogar den Lauf der Weltgeschichte entscheidend verändert haben …

Elefanten und Mammuts entwickelten sich zur selben Zeit – vor rund viereinhalb Millionen Jahren. Doch während die Elefanten noch heute existieren, starben die letzten Mammuts vor etwa viertausend Jahren aus. Warum?

Die Welt ist eine Kugel und inzwischen umfassend vermessen und erforscht. Bis zur Entdeckung Amerikas glaubten die Menschen, auf einer Scheibe zu leben. Deshalb mussten sie auch davon ausgehen, dass die Erde irgendwo zu Ende ist – und man im schlimmsten Fall an ihrem Rand hinab in unfassbare Tiefen stürzen könnte. Doch wagemutige Seefahrer, Forscher und Entdecker haben immer wieder versucht, über diese vermeintlichen Ränder hinauszugelangen, Grenzen zu überschreiten.

Sie krönten und exkommunizierten Kaiser und Könige, ja sie erhoben sogar den Anspruch, größer zu sein als jeder andere Mensch: Nie waren die Päpste mächtiger als im Hochmittelalter. Selbstbewusst bestimmten diese Priester-Fürsten die europäische Politik. Einige von ihnen rafften für sich und ihre Familien ungeheure Reichtümer zusammen – ohne Rücksicht auf die Bevölkerung.

1980 war Mykhaylo Zayika einer der besten Sportler der UdSSR. Und ihm wurde eine große Ehre zuteil: das Feuer der olympischen Spiele am 12. Juli in Richtung Moskau zu tragen. Zwar durfte er nur einen Kilometer weit laufen, bevor er die Fackel an den nächsten Fackelträger übergeben musste – dennoch ein Ereignis, von dem Mykhaylo noch heute schwärmt.

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