Ihre Gifte zersetzen menschliches Gewebe in Minuten, lähmen das Atemzentrum im Gehirn oder lassen uns halluzinieren: Aber wann genau wird ein Schlangenbiss zum Todesurteil und wie kann man das verhindern?
Empfehlungen
Wir Menschen sind von Natur aus eher schlecht an extreme Umweltbedingungen angepasst: Wir überleben weder große Kälte noch hohe Temperaturen. In der Natur gibt es dagegen Überlebenskünstler, die mit erstaunlichen Tricks auch in lebensfeindlichen Umgebungen zurechtkommen.
Vor über 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg. Er dauerte vom 28. Juli 1914 bis zum 11. November 1918 und führte zu Grausamkeiten von bis dahin nicht gekannten Ausmaßen. Das Gemetzel in industriellen Dimensionen forderte 15 Millionen Todesopfer. Historiker sprechen von der „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“.
Menschen sind endotherme Wesen. Das bedeutet, sie produzieren ihre Körperwärme selbst – wie ein autonomer biologischer Reaktor. Anders ist dies bei ektothermen Tieren wie Reptilien. Diese heizen sich durch ihre Umgebung und vor allem die warmen Sonnenstrahlen auf. Unser Körper produziert die Wärme zwar aus sich heraus, doch kann er dies nur mithilfe von Energie in Form von Nahrung (Fett, Kohlenhydrate und Eiweiß).
Glasiert oder pur, bunt oder schokoladig – Donuts gibt es in den verschiedensten Ausführungen. Aber warum hat der Donut ein Loch in der Mitte?
Was, wenn wir in der Lage wären, selbst schwerste Erkrankung einzig mit der Kraft unseres Denkens zu heilen?
Klares Wasser, saubere Luft, wenig eingeschleppte Feinde wie Dingos, Füchse oder Wildkatzen. Das Paradies für bedrohte Tiere hat einen Namen: Tasmanien, die Insel under down under.
Fasten ist eine beliebte Methode für alle, die ihrem Körper und Geist etwas Gutes tun, Schadstoffe loswerden und schnell ein paar Kilos verlieren möchten. Die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern bietet da die perfekte Gelegenheit, um den Körper mit einer Kur von innen zu reinigen.
„Viele hören nicht zu. Dadurch verpassen sie wichtige Informationen, die sie für ihren eigenen Vorteil nutzen können“, sagt FBI-Verhandlungsführer Chris Voss. 24 Jahre arbeitete er für die amerikanische Bundespolizei FBI und war weltweit an etwa 150 Geiselnahmen beteiligt.
Bei Verdacht auf Knochenbruch geht es heute ganz selbstverständlich zur Röntgenuntersuchung. Möglich macht das die sensationelle Entdeckung des Physikers Wilhelm Conrad Röntgen.