Welt der Wunder

Nicht glauben, sondern wissen

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Viele Jahre und Jahrzehnte lang gehörte Reizwäsche nur ins Schlafzimmer und wurde streng verborgen in der Nachttischschublade aufbewahrt. Das Accessoire erotischer Fantasien war für die Öffentlichkeit unsichtbar, doch das hat sich im Laufe der Jahre geändert. Erst wurde Burlesque salonfähig und später kam Pin-up auf die Bühne.

Wir glauben, unsere Geschichte lückenlos zu kennen. Tatsächlich aber ist das, was wir kennen, allenfalls ein Bruchteil der Wahrheit. Einige der größten offenen Fragen des 20. Jahrhunderts ranken sich rund um die NASA. Bewertet sie die Sediment-Proben vom Mars bewusst zurückhaltend?

Manche Fotografen sind der Schönheit, Jugend und Perfektion verfallen. Die Fangemeinde der Lost Places dagegen sucht das genaue Gegenteil. Sie fühlt sich magisch angezogen von der Ästhetik des Verfalls verlassener Orte. Die Beweisfotos des Fotografen Sven Fennema offenbaren den surrealen Charme der Lost Places.

Sterne, Planetensysteme und Galaxien ziehen sich an langen Fäden durchs All, an gigantischen Superhaufen miteinander verknüpft, wie Nervenbahnen oder die Maschen eines groben Strickpullis. Um diese Fasern herum allerdings gähnen gewaltige Hohlräume, sogenannte Voids. Bis zu neunzig Prozent unseres Universums sollen allein aus solchen materiearmen Löchern bestehen. Doch wie könnten sie entstanden sein? Und sind sie wirklich völlig leer?

So manchen Hausbesitzern raubt es nachts den Schlaf und zerrt tagsüber an den Nerven: Tapsige Schritte auf dem Dachboden deuten darauf hin, dass sich ein Tier eingenistet hat. Häufig sind es Marder, die unter dem Dach ihr Unwesen treiben. Doch was kann man dagegen tun?

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