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Natur

Steile Klippen, ferne Inseln: Wo die Welt zu Ende ist

Oft sind es steile Felsküsten am Rand des Ozeans, wo die Welt zu enden scheint. Oder weit entfernte Inseln, die die Menschen schon immer magisch angezogen haben. Um solche geheimnisvollen Enden der Welt ranken sich seit jeher Sagen, Mythen und Legenden.

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Die Welt ist eine Kugel und inzwischen umfassend vermessen und erforscht. Bis zur Entdeckung Amerikas glaubten die Menschen, auf einer Scheibe zu leben. Deshalb mussten sie auch davon ausgehen, dass die Erde irgendwo zu Ende ist – und man im schlimmsten Fall an ihrem Rand hinab in unfassbare Tiefen stürzen könnte. Doch wagemutige Seefahrer, Forscher und Entdecker haben immer wieder versucht, über diese vermeintlichen Ränder hinauszugelangen, Grenzen zu überschreiten.

Heute streben wir im Tauchboot hinab zu den tiefsten Tiefen der Ozeane oder per Raumschiff hinauf in die Weiten des Weltalls. Wer heutzutage kundtut, er befände sich am „Ende der Welt", meint damit meist einen Punkt irgendwo im Nirgendwo, fernab der Zivilisation. 
 
Die Vorstellung, bis an die Enden der Welt und darüber hinaus zu reisen, verspricht Spannung, Abenteuer und Entdeckungen. Und weil es heute einfacher ist als je zuvor, selbst dorthin zu gelangen, wo sich früher nur wagemutige Pioniere hin trauten, haben wir uns an den spannendsten geografischen Endpunkten umgesehen. Eines wird schnell klar: Hinter jedem erreichten Ziel taucht bald schon das nächste auf, und die Reise geht immer weiter.
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