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Macht, Krieg & geheime Symbole – Die Dollar-Verschwörung

Macht, Krieg & geheime Symbole – Die Dollar-Verschwörung

Um den US-Dollar ranken sich seit jeher zahlreiche Mythen und Verschwörungstheorien – er wird mit Kriegen, Umstürzen und geheimen Machenschaften in Verbindung gebracht. Schuld daran ist nicht zuletzt die große Zahl von Symbolen und Codes, die sich auf der Banknote finden lassen. Welt der Wunder wirft einen genaueren Blick auf den berühmt-berüchtigten “Greenback”.
  • 1-US-Dollar-Schein

    imago/Westend61

    Der Dollarschein, wie wir ihn heute kennen, existiert erst seit 1935. Franklin D. Roosevelt, US-Präsident und Freimaurer, nimmt persönlich Einfluss auf dessen Design. Er besteht darauf, dass die Symbole des Großen Siegels der USA auf dem Schein abgebildet werden. Das Siegel stammt aus der Zeit der Gründerväter. Es diente dazu, Dokumente der US-Regierung mit Siegelwachs zu beglaubigen. Dazu wurde aber nur die Vorderseite, das Wappen der USA mit dem Weißkopfseeadler, verwendet. Die Symbole auf der Rückseite waren längst in Vergessenheit geraten: die unvollständige Pyramide mit dem allsehenden Auge - dem Symbol des Geheimbundes der Freimaurer.

  • Schriftzug „Novus ordo seclorum

    imago/Schöning

    Der Schriftzug „Novus ordo seclorum" – die „Neuordnung der Zeit" – sollte für die USA mit der Unabhängigkeit von England beginnen. Oder bezeichnen diese lateinischen Worte das kommende Reich der Freimaurer? Betrachtet man die Pyramide genauer, fällt auf, dass sie noch nicht fertiggestellt ist. Sie ist - wie die USA - im Aufbau begriffen. Die 13 Stufen symbolisieren die 13 Gründerkolonien. Die dunkle Seite der Pyramide zeigt nach Westen - zu den bisher unerforschten Teilen Nordamerikas.

  • Das Auge auf der 1-US-Dollar-Note

    imago/fotoimedia

    Über der Pyramide ist ein linkes Auge abgebildet. Das linke Auge symbolisierte auch den ägyptischen Gott Osiris. Als Richter der Toten war Osiris - wie die Freimaurer - nur an der Wahrheit interessiert.

  • Schriftzug unter der Pyramide auf der 1-US-Dollar-Note

    imago/Hoch Zwei Stock/Angerer

    Das Ende des Schriftzugs ist mit dem Symbol für die Lüge ausgestattet worden - dem Zeichen für Doppelzüngigkeit. Handelt es sich um eine Warnung vor den Kräften, die eine neue Weltordnung verhindern wollen?

  • Adler auf 1-US-Dollar-Schein

    imago/Hoch Zwei Stock/Angerer

    13 Olivenblätter und 13 Oliven hält der Adler in seinen Fängen umklammert. Sie symbolisieren den Frieden. Dass der Vogel genau in ihre Richtung blickt, soll auf die Friedfertigkeit der amerikanischen Nation hinweisen. In der rechten Klaue hält der Adler 13 Pfeile - sie stehen für den Krieg, den die Nation in der Hinterhand hat. Übrigens: An der Front des Schreibtischs des US-Präsidenten im Oval Office blickte der Adler im Wappen bis 1945 zu den Pfeilen.

  • Weißkopfseeadler

    imago/Imagebroker

    Der Weißkopfseeadler ist das Wappentier der USA. Doch war das schon immer ein Adler? Erste Skizzen zeigen einen Phönix, ein Fabelwesen, das wiedergeboren wird - wie die Macht der Freimaurer.

  • Die Sterne über dem Adler auf der 1-US-Dollar-Note

    imago/McPhoto

    Verbindet man die 13 Sterne über dem Adler, ergibt sich ein Hexagramm. Legt man dieses Sechseck auf die Pyramide, zeigen die Ecken auf fünf Buchstaben: ANOMS. Ein Anagramm: Stellt man dieses Wort um, erhält man das Wort MASON - Freimaurer.

  • Goldbarren

    imago/Jochen Tack

    Was passiert, wenn der Dollar wertlos wird? Die USA haben noch ein Ass im Ärmel: In den Tresoren der Federal Reserve Bank (FED) in New York und von Fort Knox in Kentucky lagern gewaltige Mengen Gold: mehr als 8.000 Tonnen, fast 72 Prozent aller staatlichen Weltreserven.

  • US-Dollar-Schein unter die Lupe genommen

    imago/imagebroker

    Es ist ein seltsamer Fund: Ein Kölner Arbeiter entdeckt in einer Mülltüte Dollarscheine im Wert von zwölf Millionen Dollar. Er informiert die Polizei. In derselben Mülltüte finden die Ermittler auch einen Namen: Hans-Jürgen Kuhl. Bei seiner Verhaftung werden Blüten im Wert von 16,5 Millionen Dollar sichergestellt. Es sind fast perfekte Kopien - nur die Supernotes aus Nordkorea sind besser.

  • Drogenkonsum mit Geldschein

    imago/McPhoto

    90 Prozent aller Dollarscheine in Washington D. C. sind mit Spuren von Kokain verunreinigt. Das macht Washington zur Drogenhauptstadt - und zwar weltweit. Schlusslicht ist China, dort weisen nur zwölf Prozent der Geldscheine Kokain auf.

  • Umgekipptes Ölfass formt US-Dollar-Zeichen

    imago/Christian Ohde

    Erdöl wird hauptsächlich in US-Dollar gehandelt, davon kommt der Begriff Petrodollar. Der Ölpreis ist also auch vom Dollarkurs abhängig. Doch das erdölreiche Venezuela will den Handel auf Euro umstellen. Seitdem unterstützen die USA oppositionelle Kräfte in dem Land. Den gescheiterten Putschversuch von 2002 finanzierten die USA mit 877.000 US-Dollar. Übrigens: Der letzte Staat, der sein Erdöl für Euro verkaufte, war der Irak. Zwei Monate nach dem Einmarsch der USA wurde wieder auf Petrodollar umgestellt.

  • CIA-Logo

    imago/UPI Photo

    Nur 5.000 US-Dollar benötigte die CIA 1960 im Kongo für die Entmachtung des demokratischen Präsidenten Patrice Lumumba. Der Putsch im Iran 1953 schlug mit 390.000 US-Dollar zu Buche. Ein Sonderangebot im Vergleich zum Militärputsch 1973 in Chile: Der kostete die CIA bereits 13 Millionen US-Dollar.

  • Vietnamkriegs-Denkmal

    imago/Dean Pictures

    Der Vietnamkrieg war eine Zäsur für das amerikanische Volk. 662 Milliarden US-Dollar kostete der Einsatz. Doch so viele Dollar existierten 1971 nicht, da sich die Geldmenge an den Goldreserven orientierte. Um den Krieg zu finanzieren, wurde der Goldstandard aufgelöst - der Dollar begann, unkontrolliert zu wachsen.

  • imago/Christian Ohde

    Die USA haben über 14 Billionen Dollar Staatsschulden. China, Japan und Brasilien besitzen so viele US-Schuldscheine, dass sie die USA unter Druck setzen können.

  • Amerikaner protestieren gegen Irakkrieg

    imago/UPI Photo

    Die Kosten des Irakkriegs 2003 werden offiziell mit 600 Milliarden Dollar beziffert. Experten gehen jedoch von mehr als drei Billionen Dollar aus. 2.300 gegnerische Soldaten wurden getötet, bis der Irak kapitulierte. Jeder getötete gegnerische Soldat kostete die USA mehr als eine Milliarde US-Dollar.

Um den US-Dollar ranken sich zahlreiche Verschwörungstheorien. Welt der Wunder wirft einen genaueren Blick auf den berühmt-berüchtigten “Greenback”.

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