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Kleine Pandas braucht die Welt

Kleine Pandas braucht die Welt

Pandas sind durch die Zunahme der menschlichen Bevölkerung, der Wilderei, oder dem Absterben von großen Bambuswaldflächen in ihrer Population stark gefährdet. Um ihr Fortbestehen zu sichern, setzt sich unter anderen der WWF für das Fortbestehen dieser besonderen Bären ein.
  • Ganz schön einsam

    WWF/iStock/Getty Images

    Ausgewachsene Pandas sind Einzelgänger. Sie bevorzugen lichte Wälder mit Bambus als Unterholz in einer Höhe zwischen 1.500 und 3.000 Metern. Die Weibchen haben 30 bis 40 Hektar große Reviere, die sie gegen Artgenossen verteidigen. Männchen zeigen kein ausgeprägtes Territorialverhalten, gehen sich aber meist aus dem Weg.

  • Zusammen so glücklich

    WWF/iStock/Getty Images

    Pandas kommunizieren jedoch in regelmäßigen Abständen mittels Duftmarken, Lauten und bei gelegentlichen Treffen auch direkt miteinander. Eine Pandabärin ist aber nur alle zwei Jahre zwei bis drei Tage paarungsbereit – dann sollte ein Männchen in der Nähe sein. Durch die zerrissenen Panda-Gebiete wird dies aber immer schwieriger.

  • Pandababy

    WWF/Susan A. Mainka/WWF-Canon

    Es klappt leider viel zu selten, aber wenn es Panda-Nachwuchs gibt, werden die Babys nach fünf Monaten Tragzeit hamstergroß und völlig hilflos mit einem Gewicht von 100 bis 200 Gramm geboren. Meist werden ein oder zwei Junge in einer Höhle zur Welt gebracht.

  • Mini-Panda

    WWF/naturepl.com / Eric Baccega / WWF-Canon

    Die Jungen bleiben bis zum Alter von anderthalb bis drei Jahren bei ihrer Mutter.

  • Ausschau nach den Anderen

    WWF/iStock/Getty Images

    Pandas halten sich meist am Boden auf, obwohl die Tiere auch gut klettern und schwimmen können.

  • Hallo Panda!

    WWF/iStock/Getty Images

    Helfen Sie uns, dass die Pandas wieder zusammenfinden! Dank der Erfahrung mit seinem Wappentier weiß der WWF genau, was zu tun ist.

  • Behütet

    WWF/Jeroen Jacobs / GiantPandaZoo.com

    In ihren etwa 20 Lebensjahren bringt eine Panda-Dame insgesamt fünf bis acht Junge zur Welt.

  • Fressen und schlafen

    WWF/Jeroen Jacobs / GiantPandaZoo.com

    Pandabären verbringen ihren Tag hauptsächlich mit Fressen und Schlafen. Die Nahrungsaufnahme erfolgt meist im Sitzen, da Große Pandas sich nicht auf die Hinterbeine aufrichten können.

  • Nur einer überlebt

    WWF/Jeroen Jacobs / GiantPandaZoo.com

    In freier Wildbahn überlebt immer nur eines der Jungen, da die Mutter nur Energie und Ressourcen für ein Jungtier hat.

Pandas sind durch die Zunahme der menschlichen Bevölkerung, der Wilderei, oder dem Absterben von großen Bambuswaldflächen in ihrer Population stark gefährdet. Um ihr Fortbestehen zu sichern, setzt sich unter anderen der WWF für das Fortbestehen dieser besonderen Bären ein.

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