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Kaffeekultur

Hipp ist, was schmeckt: Das sind die neuesten Kaffee-Trends

Hipp ist, was schmeckt: Das sind die neuesten Kaffee-Trends

Für die meisten Menschen beginnt jeder Tag mit einem Kaffee. Die schwarze Brühe dient aber nicht nur als Wachmacher – immer mehr Kaffeegenießer nehmen sich die Zeit, ihr morgendliches Getränk auf verschiedene Arten zu zelebrieren. Hier kommen die neuesten – und teilweise kuriosen – Kaffee-Trends.

In kaum einem anderen Land wird so viel Kaffee getrunken wie in Deutschland. 86 Prozent der Bundesbürger trinken ihn mehrmals in der Woche – so kommen 150 Liter pro Person und Jahr statistisch zusammen. Da verwundert es nicht, dass immer neue Rezepte für Abwechslung beim Kaffeegenuss sorgen. 

Klein aber fein – Aromen aus der Mikrorösterei

Die Stärke der großen Kaffeeröstereien: Sie bieten ihren Kaffee stets in der gleichen Qualität an. Aber ist es auch immer eine besonders hohe Qualität? Sehr günstiger Kaffee ist geschmacklich keine Offenbarung. Außerdem enthält der in Massen produzierte Kaffee auf Grund seiner schnellen Röstung bei hohen Temperaturen mehr Säure und ist deshalb weniger bekömmlich. Warum nicht mal die kleinen Röstereien ausprobieren? Sie verwenden oft traditionelle Methoden und zaubern mit Handwerkskunst verborgene Aromen aus den Bohnen. Solche Mikroröstereien gibt’s in jeder größeren Stadt

Butter-Kaffee – der Energydrink

Interessant für alle, die ihren Kaffee mit Milch genießen: Statt Milch oder Sahne sorgt ein Klecks Butter im sogenannten Bulletproof Coffee für den besonders cremigen Geschmack. Die Bloggerszene diskutiert gerade heiß über den Butter-Kaffee. Ein zusätzlicher Esslöffel Kokosöl peppt die Kreation zusätzlich auf. Wichtig ist, alles gut zu verrühren. Allerdings ist diese Kalorienbombe nichts für Schreibtischtäter ohne sportlichen Ausgleich. Wer es positiv ausdrücken möchte: Bulletproof Coffee gibt so viel Power, die reicht bequem bis zum Mittag. So wird der morgendliche Kaffee zum nachhaltigen Muntermacher.

Eierkaffee – nordisch und gewöhnungsbedürftig

Ob der Eierkaffee nun aus Dithmarschen oder Norwegen kommt – gewöhnungsbedürftig ist er auf jeden Fall. Schon die Zubereitung hört sich etwas seltsam an: Man nehme ein Ei, schlage es auf und mische drei Esslöffel frisch gemahlenes Kaffeepulver unter. Die Mischung verrühren, bis sie eine homogene Masse ergibt. Nun die Mischung in einen Topf mit drei Tassen kochendem Wasser geben, das Ganze verrühren und anschließend etwa drei Minuten lang auf dem Herd kochen lassen Dann durch einen Kaffeefilter abgießen und das einzigartige Aroma genießen. Die Nordlichter stehen drauf, schließlich zählt der Geschmack und nicht das Herstellungsverfahren.

Glitzer-Cappuccino – das Auge trinkt mit

Freunde des puren Kaffeegenusses werden sich bei diesem neuem Trend aus den USA mit Grauen abwenden. Aber bekanntlich isst das Auge ja mit, und warum sollte es sich nicht auch an etwas Flüssigem erfreuen? Beim Glitzer-Cappuccino erhält der Milchschaum zusätzlich zur üblichen Schaumverzierung eine Deko aus verzehrbarem Glitzer. Experimentierfreudige kombinieren verschiedene Glitzerfarben – und genießen zuerst mit den Augen und dann mit dem Gaumen.

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