Frage der Woche

Wie entstehen Augenringe?

Nach einer durchzechten Nacht werden sie sichtbar: Dunkle Schatten unter den Augen lassen unser Gesicht müde und ungesund aussehen. Doch wie entstehen die Augenringe überhaupt?

Frau schminkt sich

© Imago/ mm images / Fickinger

Müdigkeit führt zu Sauerstoffmangel im Blut. Dadurch erscheint es dunkel- statt hellrot. Dies macht sich vor allem unter den Augen bemerkbar, denn hier ist nur wenig Fettgewebe vorhanden. Auch Stress und eine ständige Belastung der Augen können Augenringe verursachen, da die Zellen durch Erschöpfung Wasser verlieren.

Schlechte Durchblutung

Die Haut bildet dann kleine Fältchen, die dunkle Schatten werfen. Je weniger Wasser sich in den Hautzellen befindet, desto stärker scheinen auch die kleinen Blutadern durch. Nikotin und andere Schadstoffe verstärken den Effekt, denn sie verschlechtern die Durchblutung zusätzlich. Entspannung und ein gesunder Lebensstil sind daher die beste Medizin gegen Augenringe. Ausreichendes Trinken und eine ausgewogene Ernährung fördern darüber hinaus die Durchblutung. Auch regelmäßige Hautpflege und Bewegung beugen Augenringen vor. Auf die Schnelle hilft jedoch nur eins: Der Griff zur Kühlmaske und ordentlich Make-up.
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