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Skiurlaub

Die günstigsten Alternativen zu den Hotspots des Wintersports

Die günstigsten Alternativen zu den Hotspots des Wintersports

Ob Ischgl, Kitzbühel oder Sölden: Für die beliebtesten Winterziele der Deutschen müssen Skifahrer oft tief in die Tasche greifen. Dabei gibt es in der Nähe der Hotspots meist günstige Optionen, die unter Umständen nur wenige Kilometer entfernt sind.
  • Panorama von Samnaun im Winter

    iStock/j-wildman

    Partyfans kommen im österreichischen Ischgl auf ihre Kosten. Bekannt sind die Top of the Mountains-Konzerte – zu denen sich bereits Stars wie Robbie Williams, Rihanna und Mariah Carey die Ehre gaben. Eine Woche Urlaub schlägt durchschnittlich mit 1.586 Euro zu Buche. Rund 40 Prozent günstiger ist das 20 Kilometer entfernte Samnaun (Bild). Hier gibt es Angebote schon für rund 958 Euro.

  • Piesendorf aus der Vogelperspektive

    imago/McPHOTO

    Beliebt bei den Winterurlaubern ist auch Zell am See im Salzburger Land. Hier warten immerhin stolze 138 Pistenkilometer auf Besucher. Mit rund 1.000 Euro pro Woche ist aber auch dieses Ziel recht teuer. Deutlich günstiger ist das nahegelegene Piesendorf (Bild). Dort urlauben Winterfans schon für 730 Euro und sparen damit rund 27 Prozent.

  • iStock/istylephoto

    Panorama von Davos

    In der Schweiz könnte man Klosters-Serneus als den teuersten unter den Wintersportorten bezeichnen. Die Preise von durchschnittlich 1.923 Euro spiegeln das auch deutlich wider – was sicherlich nicht zuletzt am hohen Frankenkurs liegt. Zwar ist Davos (Bild) mit etwa 1.231 Euro auch nicht günstig, dennoch liegt der dortige Durchschnittpreis 36 Prozent niedriger als in Klosters-Serneus.

  • Verschneite Landschaft bei Saalfelden

    imago, Hartenfelsen

    Ein starkes Preisgefälle gibt es auch zwischen dem Party-Winterort Saalbach-Hinterglemm und dem gut 20 Minuten entfernten Saalfelden (Bild) am Steinernen Meer. Das verfügt zwar nicht über die Berühmtheit des prominenten Nachbars, aber hier kostet eine Reise statt rund 1.145 Euro dafür auch nur etwa 558 Euro. Der Unterschied von 51 Prozent dürfte vielen die Entscheidung erleichtern.

  • Berglandschaft bei Längenfeld

    imago/Margit Wild

    Wer Sport und Nachtleben verbinden möchte, setzt häufig auf Sölden. Bekannt ist dieser Wintersportort insbesondere, da hier jährlich die Weltcupsaison eröffnet wird. Mit rund 1.027 Euro ist der Urlaub hier durchaus bezahlbar. Noch günstiger ist allerdings ein Aufenthalt in Längenfeld. Dort gibt es entsprechende Angebote bereits für 581 Euro. Ersparnis: 63 Prozent.

  • Innenstadt von Kirchberg

    imago/Waldmüller

    Nicht nur die Familie Geißen weiß die Vorzüge des Promi-Hotspots Kitzbühel zu schätzen. Mit dem jährlichen Hahnenkammrennen steht der Wintersportort immer wieder im Zentrum des öffentlichen Interesses. Die Lage hat jedoch auch ihren Preis: Der Urlaub für vier Gäste kostet hier im Schnitt 1.284 Euro. Wer rund 15 Minuten Fahrt verkraften kann, mietet sich lieber in Kirchberg ein. Dort zahlt er nur rund 873 Euro und damit ca. 32 Prozent weniger.

  • Sonnenuntergang über Pettneu

    Interhome

    Nicht ganz so glamourös wie Kitzbühel, aber preislich ebenfalls am oberen Ende ist St. Anton. Stolze 1.607 Euro werden hier für eine Woche Winterferien durchschnittlich fällig. Damit zählt der Ort in Tirol zu den teuersten im Vergleich. Satte 57 Prozent weniger kostet der Schnee-Urlaub in Pettneu. Hier gibt’s Angebote nämlich schon für 693 Euro.

  • Bever und umliegende Dörfer

    imago/Stefan Schwenke

    Günstiger als von vielen angenommen ist eine Winterreise ins Schweizer Promi-Städtchen St. Moritz. Mit 1.240 Euro fällt eine Woche nicht so schwer ins Gewicht wie etwa in Klosters-Serneus. Dennoch geht es noch ein gutes Stück günstiger. Bever liegt nur etwa fünf Minuten von St. Moritz entfernt. Hier sind die Mieten mit rund 980 Euro insbesondere für Schweizer Verhältnisse überaus moderat. Ersparnis: 21 Prozent.

Das sind die günstigen Optionen zu den großen Wintersportorten.

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