Fotoausstellung „Sternenstaub“

Scharfe Einblicke in die unendlichen Weiten des Alls

Seit 1990 knipst das Weltraumteleskop Hubble bunte Bilder aus dem All. Die Fotoasustellung "Sonnenstaub" zeigt nun die Highlights aus einem Ort voller fantastischer Spektakel.

Previous Next
Jeder sollte die Wunder im Weltraum erforschen und bestaunen können. Daher wuchtete im April 1990 das Space Shuttle Discovery eine kosmische Sehhilfe ins All - sie sollte unser Verständnis des Universums nachhaltig verändern: das Hubble-Weltraumteleskop. Entstanden aus einer Koproduktion der amerikanischen NASA mit der europäischen ESA, liefert es Bilder aus den unendlichen Weiten des Alls – von bis dahin unbekannter Tiefenschärfe.

Das Besondere: Das Hubble Teleskop sieht ein buntes Universum. Erst mithilfe verschiedener Filter und Daten wie Infrarotlicht, Mikrowellen, Röntgen- und Gammastrahlen werden daraus Farbbilder. Der Astrophysiker und Astronaut John Mace Grunsfeld bezeichnete Hubble als das produktivste wissenschaftliche Instrument, das jemals von Menschenhand erschaffen wurde.

Angesichts der Bandbreite an Bereichen, die von den Fotografien des Teleskops nachhaltig beeinflusst wurden, erscheint diese Aussage nicht zu hoch gegriffen: Von seriöser Forschung und Kosmologie über Science Fiction und Kunst bis hin zu Popkultur erschufen die Bilder des Teleskops wortwörtlich neue Welten. 

Das könnte Sie auch interessieren